5 Tipps damit die Fastenzeit gelingt

Am 25. Februar 2020 von

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Auch wenn sie eigentlich religiös geprägt ist, bringt sie auch Menschen ins Nachdenken, die sonst mit Religion wenig am Hut haben.

Der Beginn der Fastenzeit steht für viele Menschen eher für: Mal was weglassen, von dem man eigentlich weiß, dass es nicht gesund ist, zu viel ist oder aus anderen Gründen nicht gut tut. Da fällt den meisten Menschen doch gleich Zucker und Alkohol ein. Es muss nicht gleich ein völliger Verzicht auf feste Nahrung sein, vielen Menschen fühlen sich schon besser, wenn sie wenigstens auf Genussmittel wir Alkohol und Süßigkeiten verzichten.

Auch basenfasten ist eine Form des Fastens, bei dem nicht nur die Genussmittel wegfallen, sondern auch alle tierischen Lebensmittel.

Doch es geht längst beim Fasten nicht mehr nur um Essen und Trinken. Digitales Fasten erfreut sich inzwischen auch zunehmender Beliebtheit, sei es der Verzicht aufs Handy oder wenigstens auf Facebook und Instagram. Wer beruflich darauf angewiesen ist, hat da eh keine Chance.

Die Medienpräsenz zum Thema Fasten ist zu Beginn der klassischen Fastenzeit so stark, dass man sich fast schon dem Druck ausgesetzt sieht, mitzumachen.

Doch wofür soll ich mich in diesem Jahr entscheiden? Vielleicht habt ihr schon Eure Fastenzeit-Rituale, die Ihr jedes Jahr am Aschermittwoch einläutet. Sei es das klassische Fasten, eine Mayr-Kur, eine Schroth-Kur, Intervallfasten oder basenfasten. Vielleicht habt Ihr aber auch nur so ein vages Gefühl, dass Ihr in der Fastenzeit was machen wollt, wisst aber nicht so genau was. Vor allem der Alltag steht dem ein oder anderen Vorhaben im Weg.

Wenn es bei Euch in diesem Jahr etwas knapp wird mit einem echten Fasten und auch basenfasten sich nicht so einfach in Euren Alltag integrieren lässt, dann schaut Euch mal die folgenden Tipps an.  Ganz wichtig dabei: Hört auf Euer Bauchgefühl und lasst Euch nicht verrückt machen von Empfehlungen, die bei Euch tief im Innern ein „nein“ hervorrufen.

Wenn bei den folgenden Tipps auch nur einige bei Euch auf ein „ja“ stoßen, dann habt ihr schon was für Eure Gesundheit gemacht und die Fastenzeit dafür genutzt.

Tipp 1: Erstmal kein Alkohol

Ob für die gesamte Fastenzeit oder wenigstens für 1 bis 2 Wochen, Eure Leber und der gesamte Organismus freuen sich darüber. Alkohol ist so gesellschaftsfähig, dass es, wenn man oft mit Menschen zusammen ist, gar nicht so leicht ist, ihm ganz aus dem Weg zu gehen. In der Fastenzeit bietet sich die ideale Gelegenheit dazu.

Tipp 2: Verzicht auf Süßigkeiten

Viele basenfasten Fans sind das zuckerfreie, basische Essen schon gewohnt. Doch Zucker steckt längst nicht nur in Süßigkeiten. Die meisten Fertignahrungsmittel enthalten in der ein oder anderen Form Zucker, oft getarnt, so dass er nicht sofort erkennbar ist. Glucosesirup, Maltodextrin oder Reissirup findet man in vielen Gemüsebrühen, auch in Bioqualität. Ob Essiggurken oder Tomatenketchup: Zucker ist dabei. Da hilft nur eines: Genau hinschauen und nur Lebensmittel ohne Zucker und versteckte Zucker kaufen.

Tipp 3: Morgens ein basisches Frühstück

Wie könnte ein Tag besser starten als mit einem gesunden Frühstück, das obendrein auch noch basisch ist? Made my day – wenn die erste Mahlzeit am Tag schon so viel Basenpower enthält. Jetzt in der Fastenzeit heißt das: Apfel, Banane, etwas Orange oder Mandarine – viel mehr hat diese Jahreszeit nicht zu bieten, wenn Ihr klimafreundlich bleiben wollt.

Dazu kommen 3 bis 4 Esslöffel Wacker Gekeimtes Müsli mit Datteln, Nüssen oder Beeren und fertig ist der basische Einstieg in den Tag.

Wacker Müsli mit Banane und Apfel

Müsli mit Apfel & Banane

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 5 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

Anleitungen

  • Die Äpfel waschen und mit dem Spiralschneider in Streifen schneiden. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Zuerst ein Apfelnest auf den Teller setzen, die Bananenscheiben außen rum setzen und das Müsli auf das Apfelnest geben. Nun alles mit der Zitrone (oder Orange) beträufeln.
  • Guten Appetit.

Tipp 4: Einmal am Tag Gemüsebrühe

Gemüsebrühe ist eine klassische Fastenmahlzeit. Auch wenn die Fastenzeit dieses Mal keine 100%ige wird, einmal pro Tag eine Gemüsebrühe ist da ein wunderbarer Anfang. Am besten, ihr nehmt sie mit ins Büro und trinkt zwischendurch, wenn der kleine Hunger kommt, eine basische Gemüsebrühe. Ganz mutige können auch das gesamte Mittagessen mit einer Gemüsebrühe ersetzen. Vielleicht entscheidet Ihr auch für eine Woche basenfasten oder für ein 100% iges Fasten Kräutertee und Brühe.

Doch Augen auf: Sowohl im konventionellen als auch im Biohandel tummeln sich allerlei Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Hefe, Aromastoffe, Zucker… Nicht zu vergessen: Trennmittel wie Palmfett sind meist auch dann enthalten, wenn die Brühen sich mit Begriffen wie „ohne Zusatzstoffe“ oder „Balance“ schmücken.

Am besten ist, wenn Ihr eine wählt, die wie eine selbstgemachte schmeckt: Mit Gemüse, Kräutern und etwas Salz – sonst nix. Bei unserer Wacker Gemüsebrühe ist das der Fall.

Klare Brühe mit gemischten Gemüsespaghetti

Klare Brühe mit gemischten Gemüsespaghetti

Portionen 2 Portionen

Zutaten

Anleitungen

  • Einen Topf mit der Gemüsebrühe aufstellen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Kochen bringen.
  • Die Karotte und den Kohlrabi schälen. Mit Hilfe des Gemüsespiralschneiders die Karotte, den Kohlrabi und die gewaschene Zucchini in Spaghetti drehen.
  • Nun die Karotte und den Kohlrabi in die nur noch leicht siedende Brühe geben. Nach ungefähr zwei Minuten die Zucchini dazu geben und das Gemüse weich kochen. Es sollte ungefähr insgesamt 5 Minuten dauern bis das Gemüse bissfest ist.
  • In einem Glas zuerst die Gemüsespaghetti anrichten. Dafür kann man mit einer Fleischgabel ein Nest drehen. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und zum Schluss etwas gehackte Petersilie darüber streuen.
  • Guten Appetit.

Tipp 5: Fasten im Schlaf

Am besten erholt sich unser gesamter Organismus im Schlaf. Allein schon ein frühes

Abendessen und früh ins Bett gehen während der gesamten Fastenzeit bringt eine enorme Entlastung und hilft dem Stoffwechsel, seine Arbeiten optimal zu erledigen.

Je länger die nächtliche Essenspause und je länger der nächtliche Schlaf ist, umso fitter sind wir für den Tag.

Ihr habt es in der Hand: Ob Ihr alle diese Tipps eine Woche lang oder gar die ganze Fastenzeit befolgt, Ihr werdet spüren, dass Ihr Euch wohler fühlt. Selbst wenn Ihr nur einige dieser Tipps  beachtet, habt Ihr was für Euch getan. Und wer Zeit und Lust hast, kann aus einer der Fastenzeitwochen auch eine 100%ige basenfasten Woche machen.

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