8 Lebensmittel, die deinen Stoffwechsel in Schwung bringen

Am 23. Juni 2021 von

Das Wort Stoffwechsel ist vermutlich schon jedem einmal über den Weg gelaufen. Vor allem Abnehmwillige kennen Begriffe wie „Stoffwechsel-Diät“, „Stoffwechsel-Aktivator“ oder haben sich damit beschäftigt, wie man den „Stoffwechsel aktiviert“. Doch was ist der Stoffwechsel eigentlich genau und kann man dank seiner Aktivierung oder Ankurbelung besser abnehmen oder fitter und gesünder werden?

ZitronenKräuter

Stoffwechsel ist nicht gleich Verdauung

Viele von uns verwechseln den Stoffwechsel mit der Verdauung. Beides hat zwar miteinander zu tun, sind aber medizinisch betrachtet nicht die gleichen Vorgänge im Körper. Die Verdauung ist das, was mit unserer Nahrung direkt nach dem Verzehr passiert. Das Kauen im Mund, das Einspeicheln, die Zersetzung der Nahrungsmittel im Magen, die weitere Zerkleinerung des Speisebreis im Darm und die Aufnahme der Nährstoffe über die Darmschleimhaut – das alles ist die Verdauung.

Der Stoffwechsel, auch Metabolismus genannt, passiert eigentlich nach der Verdauung. Es handelt sich hierbei um biochemischer Vorgänge, die in all unseren Körperzellen ablaufen. Die zugeführten Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße und Mineralstoffe) kommen über die Blutbahn zu den Zellen und werden dort abgebaut, umgebaut und auch wieder zu etwas neuem zusammengesetzt – kurz gesagt „verstoffwechselt“.

So viele verschiedene Stoffwechsel

Genau genommen gibt es nicht „den einen Stoffwechsel“ sondern verschiedene Stoffwechselprozesse.

Stoffwechselarten:

  • Kohlenhydratstoffwechsel (vorzüglich zur Energiegewinnung)
  • Eiweißstoffwechsel (zur Energiegewinnung, zum Aufbau von Muskelzellen, zur Bildung von Hormonen und Enzymen)
  • Fettstoffwechsel (zur Energiegewinnung, zur Bildung von Hormonen und Enzymen und von Baufett und Speicherdepots)
  • Mineralstoffwechsel (für einen funktionierenden Wasserhaushalt und muskulärer und neuronaler Reizweiterleitung, für eine gute Knochenstabilität)

Die Begriffe alleine erklären schon, womit sich die Zelle jeweils beschäftigt wenn sie jeweilige „Stoffe wechseln“.

Der Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten sowie der Mineralstoffe läuft mehr oder weniger immer im Körper ab, ob es allerdings zu einem aufbauenden oder zu einem Energieverbrauchenden Stoffwechsel kommt, hängt von Faktoren wie Nahrungsmenge, Kalorienverbrauch, Außentemperatur, Tageszeit usw. ab.

Hier spricht man dann entweder vom:

  • Baustoffwechsel (Anabolismus), bei dem unter Energieverbrauch körpereigene Stoffe wie z. B. Muskelstruktur aufgebaut wird

oder vom

  • Energiestoffwechsel (Katabolismus), bei dem durch Abbau von Stoffwechselprodukten Energie gewonnen wird für alle möglichen Körperfunktionen und z. B. zur Entgiftung.

Was ist der Hungerstoffwechsel?

Und dann gibt es da noch den sogenannten Hungerstoffwechsel. Dieser tritt in Kraft, wenn wir eine Art „Null-Diät“ machen, bei längerer Fastenkur oder auch bei Erkrankungen wie starker Magersucht, sprich, wenn längere Zeit nichts oder nur kaum etwas mit Kalorien gegessen bzw. trinken wird. Dann schaltet der Körper auf Sparflamme, quasi als Selbsterhaltungstrieb. Denn würde der Grundumsatz an Energie, sprich das, was der Körper an Energie am Tag verbraucht bei völliger Ruhe, auf seine gewohnten Hochtouren weiter laufen, dann würde er sich schnell in Gefahr begeben, da er zu stark abbauen würde. Also fährt er nach einer gewissen Zeit den Energieverbrauch als auch die aufbauenden Prozesse stark nach unten, er geht also auf Sparflamme. Dies kann zu Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Stimmungsschwankungen führen. Wenn ein Hungerstoffwechsel lange anhält, kann es außerdem zu Zyklusstörungen, Haarausfall, und weiteren Krankheitssymptomen kommen. Dieser Hungerstoffwechsel ist auch zum Teil für den gefürchteten Jo-Jo-Effekt nach vielen Diäten verantwortlich, da der Körper nach einer Diät erst mal aus Sicherheitsgründen den Stoffwechsel – auch wenn genügend Treibstoff übers Essen und Trinken dann nach der Diät wieder kommt – noch nicht gleich volle Fahrt in Sachen Stoffwechsel aufnimmt. Das dauert eine gewisse Zeit und kann einige unerwünschte Kilo wieder bringen.

Jojo

Kurze Anmerkung: Beim basenfasten kommst du nicht in den Hungerstoffwechsel, denn du nimmst täglich genügend Kalorien zu dir, je nach Essmenge zwischen 1200 und 1600 kcal. Beim richtigen basenfasten soll zwar nicht übermäßig viel gegessen werden, aber es ist doch immer genügend, so dass der Stoffwechsel gut weiterarbeiten kann und nicht auf Sparflamme gehen muss.

Ein gut funktionierender Stoffwechsel ist lebenswichtig

Das Abbauen, umbauen und neu verwerten von zugeführten Stoffen ist für uns lebenswichtig. Zum einen gewährleisten die Stoffwechselprozesse unsere Energieversorgung, zum anderen sind sie die Grundlage für Muskel- und Knochenaufbau sowie für die Produktion von Hormonen und Enzymen. Auch die Temperaturregulation und viele weiter Körpervorgänge sind maßgeblich vom Stoffwechsel abhängig. Auch die Fähigkeit unseres Körpers richtig zu entgiften und Abfallprodukte zu entsorgen ist ein Aufgabengebiet unseres Stoffwechsels, vor allem in unserem wohl wichtigsten Stoffwechsel-Organ, der Leber.

Gut funktionierende Stoffwechselvorgänge sind also die Basis für ein gesundes und aktives Leben. Gerät der Stoffwechsel aus den Fugen, so kann es zu unterschiedlichen Erkrankungen wie z. B. Diabetes kommen. Bei Diabetes ist der Stoffwechsel vom Blutzucker gestört, entweder durch Insulinmangel oder weil das Insulin nicht mehr komplett seine Wirkung an den Zellen entfaltet. Sprich der Stoff „Zucker“ kann im Körper nicht mehr adäquat abgebaut und verwertet werden.

Doch auch wenn der Stoffwechsel nicht durch Krankheiten wie Diabetes oder Schilddrüsen-Problemen zum Beispiel gestört ist, so kann es durchaus sein, dass er etwas langsamer läuft, als er sollte.

Ein langsamer Stoffwechsel hat viele Gesichter

Wenn du meinst, dein Stoffwechsel ist zu langsam oder hat eine Störung, dann schau mal genau hin, ob du hier bei den möglichen Ursachen fündig wirst:

  • Schlafmangel
  • stressige Lebenssituationen
  • Medikamente
  • Bewegungsmangel,
  • Diäten-Marathon in der Vergangenheit

Das Hauptsymptom, bei dem die meisten an einen verlangsamten Stoffwechsel denken, ist eine unerklärbare Gewichtszunahme. Klar, wenn der Körper die zugeführten Stoffe nicht adäquat in Energie und in lebenswichtige Stoffe wie Hormone und Enzyme umsetzt, dann kann es zu Einlagerungsprozessen von z. B. Fett kommen. Aber auch andere Symptome wie Haarausfall, Hautprobleme, depressive Verstimmungen und schlechte Gedächtnisleistung können einen verlangsamten Stoffwechsel zur Ursache haben.

Beim Auftreten von solchen Symptomen empfehlen wir immer einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker, um andere Ursachen dafür auszuschließen. Ist nach der Abklärung klar, dass auch der Stoffwechsel mal eine kleine Aktivierung braucht, dann haben wir hier nun genau das Richtige:

basenfasten als Stoffwechsel-Aktivator

Grundsätzlich kann ein basenfasten nach Wacker als Basis für eine gute Stoffwechsel-Ankurbelung gesehen werden. Der Körper erhält in der Zeit genügend Treibstoff um alle lebenswichtigen Funktionen perfekt aufrechterhalten zu können und zudem bekommt er in der Zeit des Fastens quasi einen „Treibstoff deluxe“ für den Stoffwechsel. Gute Kohlenhydrate, hochwertige pflanzliche Eiweiße und stoffwechselaktivierende Pflanzenöle, alles, was der Stoffwechsel mag und nicht unnötig belastet wird.

Und für den Extrakick in Sachen Stoffwechsel, nicht nur um unnötige Fetteinlagerungen zu verhindern, sondern auch um die Leber und ihre Entgiftungsfunktion als auch den Zellstoffwechsel allgemein zu verbessern, können diese Lebensmittel während und auch nach einem basenfasten wieder Schwung in unseren Körper bringen:

Infografik_Stoffwechsel

Frisch gemahlener Pfeffer

Frisch gemahlener Pfeffer enthält Piperin, was den natürlich scharfen Geschmack des Pfeffers ausmacht. Dieses Alkaloid wirkt entzündungshemmend, schützt vor freien Radikalen und unterstützt die Verdauung im Darm. Zusätzlich verbessert Piperin den Fettstoffwechsel und blockiert das Wachstum von Fettzellen. Außerdem senkt der feine Stoff im Pfeffer die Blutfette. Wer also ran ans Fett will, der greift zu frisch gemahlenen Pfeffer.

Pfeffer schmeckt wunderbar in Gemüsesuppen und auf frischen Salaten, aber auch in fruchtigen Gerichten macht er eine gute Figur:

Gekeimtes Müsli mit Erdbeer-Minz-Püree & schwarzem Pfeffer

Gekeimtes Müsli mit Erdbeer-Minz-Püree & schwarzem Pfeffer

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Portionen 2 Personen

Zutaten

Anleitungen

  • Die Orange auspressen. Die Erdbeeren waschen (2 schöne Erdbeeren für Dekoration aufheben), den Strunk entfernen, vierteln und in einen Blender geben. Den Orangensaft, die Minzblätter (die Spitzen aufheben) und die Banane hinzufügen und alles richtig fein pürieren. Zum Schluss mit einer Prise schwarzem gemahlenen Pfeffer würzen.
  • In der Zwischenzeit eine Pfanne aufstellen und das Müsli darin anrösten.
  • Das Erdbeer-Minz-Püree auf zwei tiefe Teller verteilen. Auf der einen Seite die Hälfte des Müsli geben und auf der anderen Seite eine gute Prise schwarzen, frischen gemahlenen Pfeffer streuen. Mit den Erdbeeren und der Minze ausdekorieren.
  • Guten Appetit.

Ingwer

Ingwer

Die tolle Knolle hat viele wunderbare gesundheitsfördernde Wirkungen, wie z. B. die Kreislaufaktivierung. Außerdem bewirkt der im Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol, dass sich die Körpertemperatur etwas erhöht. Das führt zu einem beschleunigten Stoffwechsel, da der Körper Energie generieren muss, um sich über produzierten Schweiß wieder etwas abzukühlen. Die tägliche Portion Ingwer bekommst Du mit einem Ingwershot am Morgen.

Zimt

Zimt erhöht ebenfalls die körpereigene Temperatur und führt damit auch zu einer schnelleren Fettverbrennung. Außerdem konnte in eine Studie nachgewiesen werden, dass Zimt einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel als auch auf die Blutfettwerte hat  (www.care.diabetesjournals.org). Also scheint Zimt auf den Zucker- und Fettstoffwechsel eine senkende und somit positive Wirkung zu haben, was Diabetikern als auch Personen, die abnehmen möchten, sehr zugutekommt.

Infos zu Zimt und weiteren Gewürzen und Kräutern, die beim Abnehmen helfen sind hier zu finden.

Zitrone

Frisch gepresstes Zitronenwasser gilt schon seit langem als der Tipp schlechthin in Sachen Fettstoffwechsel-Aktivierung. Die aktivierende Wirkung ist auf den Vitamin-C-Gehalt zurückzuführen. Das „Gesundheits-Vitamin“ kurbelt die Produktion von Glückshormonen wie Serotonin an und verbessert die Produktion von dem Neurotransmitter Noradrenalin, beides körpereigene Stoffe, die auch die Fettverbrennung verbessern. Außerdem wirkt Serotonin Stimmungsaufhellend, sprich unser Stoffwechsel in Richtung guter Stimmung wird damit auch befeuert.

Weitere Zitrusfrüchte mit ähnlicher Wirkung gefällig?

Gekeimte Brokkolisamen

Das im Brokkoli enthaltene Senföl ist ein wahres Wunderwerk für unseren Körper. In gekeimten Brokkolisamen Link zum gekeimten Brokkoli im Shop

findet sich das Senföl in noch höherer Konzentration als im ausgewachsenen Brokkoli. Somit sind die Samen als Stoffwechselaktivator noch besser als das Gemüse selbst. Eine Studie (www.ncbi.nlm.nih.gov) zeigte, dass die Zuckersynthese durch Senföl in der Leber gehemmt wird, was vor allem bei Diabetes-Gefährdeten eine gute Möglichkeit bietet, über die Ernährung in den Leberstoffwechsel positiv eingreifen zu können. Außerdem zeigte sich in der Studie, das durch Senföl die Produktion von Enzymen aktiviert wird, welche den Entgiftungsstoffwechsel stimulieren.

Hier gibt es noch mehr über die Brokkolisamen zu erfahren:

Kurkuma

Über diese feine Knolle gibt es viel zu schreiben – haben wir auch. Doch was den Kurkuma so einzigartig macht für unseren Stoffwechsel in aller Würze und Kürze:

Er aktiviert den Leberstoffwechsel und die Gallenproduktion, was zu einer besseren Fettverdauung und Verwertung führt. Dadurch kommt es zusätzlich zu verbesserten Blutfettwerten, was wiederum unserem Herz-Kreislauf-System gut tut. Zusätzlich wirkt Kurkuma entzündungshemmend und kann dadurch laut einer japanischen Studie (www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov) die Muskelregeneration bei Sportlern beschleunigen. Sichere dir deine tägliche Portion Kurkuma mit einem Kurkumashot.

Kurkumashot (3)

Löwenzahn

Häufig als Unkraut verschrien, aber für unseren Stoffwechsel ein wahres Powerpaket. Der Löwenzahn hat schon lange Tradition in der Naturheilkunde und ist vor allem wegen seiner Bitterstoffe.

sehr beliebt bei Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen oder einer verlangsamten Fettverdauung. Neben den Bitterstoffen befeuert das im Löwenzahn enthaltene Selen den gesamten Energiestoffwechsel, indem es unserer Schilddrüsenhormone aktiviert. Lust auf feine basische Rezepte mit Löwenzahn?

Wasser

Manchmal sind die effektivsten Lösungen so naheliegend und einfach. Was den Stoffwechsel betrifft, ist es Wasser. Klingt zu einfach und zu banal, ist aber so. Wir können noch so viele tolle Lebensmittel mit stoffwechselaktivierenden Inhaltsstoffen verzehren, wenn das Hauptmedium zum Stofftransport, zur Entgiftung und zum Ausscheidung fehlt, hilft das alles nichts. Reines Quellwasser ist unserer Meinung nach das beste Stoffwechsel-Elixier das es gibt. Es reinigt, aktiviert morgens gleich nüchtern  getrunken den Magen-Darm-Trakt, lässt das Blut und die Lymphe anständig fließen und nimmt Stoffwechsel-Endprodukte über den Stuhl, den Urin und den Schweiß mit nach draußen. Ein wahrer Alleskönner in Sachen Stoffwechsel also. Wir empfehlen während einer basenfasten-Kur mindestens 2,5-3 Liter Wasser, damit der Stoffwechsel und die Entlastung optimal laufen können. Und auch nach einem Fasten empfiehlt sich diese Wassermenge, damit alles gut in Schwung bleibt.

Fazit:

Der Stoffwechsel lässt sich durchaus ankurbeln, nur die kleinen Helfer aus der basischen Küche alleine bringen den Stoffwechsel aber nicht komplett in Schwung. Eine ausreichende Trinkmenge an Wasser, zusammen mit einer guten und nährstoffreichen Ernährung – am besten basenreich – und genügend Bewegung und Entspannung sind die beste Waffe gegen einen verlangsamten Stoffwechsel.

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit meiner Co-Autorin „basenfasten zum Abnehmen“, „Schön durch basenfasten“ und unserer basenfasten Ausbilderin Martina Huber entstanden.

Foto Zitronenwasser: Adobe Stock, © Lilechka75, #267601692

Foto Ingwer: Adobe Stock, © barmalini, #205768279

2 Beiträge zu “8 Lebensmittel, die deinen Stoffwechsel in Schwung bringen”

  1. Susanne Remmers sagt:

    Lieber “Wackers” .. ich genieße u favorisiere eure Produkte .. super lecker .. Hautpflege super.. darf ich fragen, welches Wasser ihr empfehlen könnt??

    Herzliche Grüße
    Susanne Remmers

    • Nicole Hage-Baltrusch sagt:

      Hallo liebe Susanne,

      vielen Dank für deine Nachricht und deinem tollen Feedback.
      „Dieses eine Wasser“ zu empfehlen ist schwierig, es gibt viele Mineral- und Quellwasser, die aus verschiedenen Sichten toll sind. Es gibt nicht nur die unterschiedlichsten Inhaltstoffe, sondern auch der Geschmack ist unterschiedlich. Vielleicht schauen Sie einfach mal in Ihrer Nähe, ob es dort eine Quelle gibt, wo Wasser abgefüllt wird.
      Unser persönliches Empfinden nach trinken wir gern Lauretana, Plose oder auch mal Staatlich Fachinger, aber das ist wirklich nur unsere Meinung.

      Herzliche Grüße,
      Ihr Wacker-Team

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