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Achtsam essen mit basenfasten

Am 11. Oktober 2017 von

Nicht nur zu viele Säurebildner in unserer Ernährung bringen uns aus dem Gleichgewicht, sondern auch die Art und Weise, wie wir essen, kann unseren Säure-Basen-Haushalt auf Dauer belasten. Deswegen setzen wir langfristig neben einer gesunden Ernährung mit Basenbildnern, auch auf mehr Achtsamkeit beim Essen. basenfasten nach Wacker kann Ihnen helfen, die richtige Auswahl an Lebensmitteln kennen zulernen und wieder ein besseres Körpergefühl für Sättigung und Hunger zu entwickeln. Nur so können Sie langfristig ein gesundes Bewusstsein für Ihre Ernährung entwickeln, ohne in den Teufelskreis von Diäten zu gelangen.

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Saure Essgewohnheiten

Achtsamkeit im Alltag bedeutet nicht nur, dass wir Lernen mehr auf uns und unsere Bedürfnisse im Alltag zu achten, es schließt auch ein, wie wir das Essen zu uns nehmen. Wenn Sie Ihr basisches Obst und Gemüse in Hektik zu sich nehmen und nicht gründlich kauen, kann ihr Körper nur einen Teil der gesunden basenbildenden Nährstoffe verwerten.

Essen nebenbei, etwa am Computer, auf der Straße oder unterwegs, bedeutet für den Körper Stress und wirkt säurebildend-egal ob Sie einen Hamburger verdrücken oder einen Apfel hinunterschlingen. Auch Geschäftsessen sind eher stressig und säurebildend, da man sich in erster Linie aufs Geschäft konzentriert, statt darauf, die Nahrung zu genießen.

Wer unachtsam isst, der nimmt meist weder wahr, was er genau isst und wieviel er davon isst. Dadurch isst man öfters mal die falschen Dinge, sondern gleich auch noch zu viel von ihnen. Was ebenfalls dabei verloren geht, ist die Fähigkeit mit allen Sinnen zu genießen. Dabei ist Genuss so wichtig, nicht nur weil Essen dann mehr Freude macht, auch weil es eine wichtige Ressource ist gegen Stress. Nehmen Sie daher Ihre Mahlzeiten in Ruhe und in möglichst angenehmer Atmosphäre ein, auch wenn es schwer fällt, einfach mal das Smartphone auf die Seite legen oder in der Mittagspause die Bürotüre schließen und sich wirklich voll und ganz dem Essen widmen.

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Natürliche Sättigung

Unseren Mahlzeiten Zeit und Raum zu geben hat in unserer schnelllebigen Zeit nicht mehr oberste Priorität, sondern läuft meist einfach so nebenbei mit. Dabei meldet sich der Magen erst nach 20 Minuten, dass er satt ist. Wenn Sie also zu schnell essen, dann geben Sie Ihrem Magen keine Zeit ein natürliches Sättigungsgefühl zu erreichen. Es ist somit wichtig, bewusst zu essen und langsam. Üben Sie einmal, den Teller nicht automatisch ganz leer zu essen oder greifen Sie alternativ zu kleineren Tellern und füllen Sie sich bewusst weniger auf. Dann haben Sie zwar das Gefühl, alles aufgegessen zu haben, fühlen sich dabei aber nicht zu voll.

Gründlich Kauen

Gründlich zu kauen kann helfen die Mahlzeiten langsamer zu genießen und unserem Magen bei der Verdauungsarbeit zu unterstützen. Je gründlicher wir kauen, umso leichter fällt unserem Magen die Arbeit. Denn mit dem Kauen vergrößern wir die Oberfläche der Nahrung. So können die Verdauungsenzyme des Speichels besser und stärker arbeiten. Doch wir haben verlernt, unsere Zähne und Kiefermuskeln zu benutzen und damit die Vorverdauung im Mund in Gang zu setzen. Viele Verdauungsbeschwerden kommen auch erst daher, dass einfach zu schlecht gekaut wird und das Magen-Darm-System erschwerend arbeiten muss. Eine gute Vorverdauung im Mund ist halbe Miete einer guten Nahrungsverwertung und verhindert Blähungen!

Was heißt überhaupt gründlich kauen? Der Darm hat keine Zähne. Die Verdauung beginnt nicht erst im Darm, sie beginnt schon im Mund. Die Schneidezähne funktionieren dabei wie ein Messer, die Mahlzähne zermahlen das klein geschnittene so weit, bis es zusammen mit dem Speichel der Ohrspeicheldrüse und der Zungengrunddrüse zu einem Brei wird. Es gibt aber einen weiteren Vorteil des Guten und gründlichen Kauens: Es ist richtig anstrengend, gründlich zu kauen.

Und es dauert seine Zeit. Es ist so anstrengend und langwierig, dass Sie mit einer wesentlich geringeren Menge an Essen satt werden. Mit Hilfe der Apfelübung können Sie das richtige Kauen trainieren. Gründlich kauen heißt in diesem Fall, das ein 2 cm dicker Apfelschnitz mindestens 30-mal gekaut werden sollte. Wenn Sie das schaffen, dann verbessern Sie damit automatisch Ihre Verdauung.

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Rhythmus beachten

Genauso wichtig wie gutes Kauen, ist auch der richtige Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme. Der Körper lebt in einem exakten Rhythmus, der durch klar strukturierte Zyklen definiert ist. So befindet sich die Leber von 2-14 Uhr in der Aufnahmephase, ab 14 Uhr beginnt die Ausscheidungsphase. Diesen Arbeitsrhythmus können Sie positiv unterstützen, indem Sie während der Ausscheidungsphase, also ab 14 Uhr, die Leber nicht zu sehr belasten, vor allem nicht mit Rohkost.

Wenn Sie abends nur eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen, und früh, das heißt vor 23 Uhr, schlafen gehen, können Sie die Ausscheidungsphase der Leber günstig beeinflussen. So unterstützen Sie den Arbeitsrhythmus Ihrer Leber, das schafft Entlastung durch Entgiftung. Spätes und schwer verdauliches Essen behindert die allnächtliche Entgiftung und Entsäuerung des Organismus. Und: Wer seine Leber nachts mit viel Essen und viel Saurem beschäftigt, verlangsamt dadurch die Stoffwechselarbeit und kann so unbrauchbare Stoffwechselendprodukte schlechter los werden-das heißt er lagert mehr ein.

Essen was schmeckt

So wie es mir darum geht, Sie wieder zu Ihrer Wohlfühlmessmenge und zu ihrem Geschmackserlebnis zu bringen, so geht es auch darum beim basenfasten nach Wacker auf ihr Bauchgefühl für die richtige Nahrungsmittelauswahl zu hören. Sagen Sie jetzt aber bloß nicht Ihr Bauch möchte gerne eine Currywurst bestellen, es geht vielmehr darum, dass Sie sich beim Einkauf Obst-, Salat- und Gemüsesorten aussuchen, die Sie prinzipiell auch mögen.

Gehen Sie doch mal über einen Wochenmarkt und lassen Sie sich von den schönen Salat- und Gemüseauslagen inspirieren. Wählen Sie Rezepte aus mit Obst- und Gemüsesorten, die Sie schon immer mochten, und tasten Sie sich dann allmählich in unbekannten Gemüse- und Rezeptwelten vor. Jede tiefe innere Abneigung erzeugt eine Art von Stress, die den Körper auch sauer macht. Und das ist gar nicht in unserem Sinne!

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Achtsamkeit und basenfasten

Wer achtsam sein eigenes Essverhalten reflektiert, wir leichter die Muster erkennen, die dazu führen dass man sich falsch ernährt. Die Erkenntnis, was Essen für mich bedeutet und welche Funktion es erfüllen soll, hilft Ihnen, Veränderungen an diesen Mustern vorzunehmen. basenfasten nach Wacker nimmt sie für 1  bis 2 Wochen an die Hand und sorgt mit vielen einfachen Rezepten und natürlichen Zutaten dafür, wieder mehr Geschmack und mehr Vertrauen in Ihr eigenes Empfinden und Bauchgefühl zu bekommen.

Beim basenfasten nach Wacker werden Sie aufgefordert sich intensiver mit dem auseinanderzusetzen, was sie essen. Bewusst bereiten sie jede Mahlzeit selbst zu, die aus basischen Zutaten hergestellt wird, nehmen intensiv jeden Bissen zu sich und erlangen wieder Vertrauen in Ihr Bauchgefühl. Indem Sie erforschen wie das Essen aussieht, wie es riecht, wie es schmeckt und es dann noch gründlich kauen, widmen Sie sich ausschließlich nur der Mahlzeit, dass lehrt uns Achtsamkeit beim Essen.

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