Basenreiche Frühstücksalternative

Am 16. Mai 2018 von

Nach der basenfasten Kur sollte es am besten einfach basenreich nach der 80/20-Regel weiter gehen. So können Sie Ihre erzielten Erfolge auch langfristig halten und sind damit einen gutes Stück weiter auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil. Konkret heißt das, Sie dürfen jetzt wieder Ihren Speiseplan mit -am besten guten- Säurebildnern füllen. Gute Säurebildner heißt, dass trotz der Säurebildung viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine oder Bioaktivstoffe drin sind. Dazu gehören Vollkorngetreide, Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth, aber auch Hülsenfrüchte und vieles mehr. Nachlesen können Sie das Ganze auch in meinem Kochbuch „Meine basische Küche“, noch dazu mit vielen leckeren Rezeptideen.

Beim Frühstück darf es dann auch mal wieder ein bisschen mehr sein. Wie wäre es mit einem basenreichen

Birchermüsli à la Wacker

Das besondere an diesem Müsli ist, dass statt den üblichen Getreideflocken gekeimte Dinkelflocken hineinkommen.

Gekeimte Dinkelflocken

Wenn Sie aufgepasst haben, dann wissen Sie bereits, dass gekeimtes Getreide durch seinen Umwandlungsprozess mehr Mineralstoffe enthält als Getreide in seiner ursprünglichen Form. Die Mineralstoffe werden während des Keimprozesses so verändert, dass sie vom Körper besser aufgenommen werden können. Der Enzym- und Vitamingehalt im Keimling ist damit um ein Vielfaches höher als im ruhenden Korn. Schmecken tut es natürlich auch!

Birchermüsli à la Wacker

Zutaten für 1 Person:

  • 6 Mandeln
  • 1 EL Rosinen
  • 4 EL gekeimter Dinkel von Demeter
  • ca 50 ml Mandelmilch
  • 1 TL Agavendicksaft
  • ½ Apfel

Zubereitung:

Die Mandeln und den gekeimten Dinkel mit den Rosinen und dem Agavendicksaft über Nacht in Mandelmilch einweichen lassen. Am Morgen den Apfel waschen, in kleine Stückchen schneiden und mit den restlichen Zutaten vermischen. Birchermüsli a la Wacker in einem Schälchen anrichten und genießen. Tipp: Sie können gerne noch weitere Zutaten wie Bananen oder andere Nusssorten hinzugeben.

Birchermüsli à la Wacker

Fotos: Melanie Draganis