Basische Ernährung im Winter – 6 wichtige Basenbildner

Am 28. November 2017 von

Zur kalten Jahreszeit, wenn die Temperaturen fallen, ist unser Immunsystem anfälliger für Erkältungen und Krankheiten. Damit es Sie nicht erwischt, sollten Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun – essen Sie sich einfach gesund mit diesen basischen Lebensmitteln.

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1. Brokkoli

Das grüne Gemüse ist vor allem roh verzehrt, sehr vitaminreich. So decken bereits 100 g Brokkoli schon den Tagesbedarf  an Vitamin C eines Erwachsenen. Daneben enthält Brokkoli auch einige der B-Vitamine sowie Eisen und andere Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Zink. In amerikanischen Studien fand man Hinweise darauf, dass das in Brokkoli enthaltene Sulforaphan bestimmte Zellen der Körperabwehr stärkt. Damit gelingt es dem Immunsystem besser, freie Radikale zu bekämpfen. Ebenfalls vitaminreich  und daher gut zur Stärkung der Abwehrkräfte im Winter sind auch andere Kohlsorten wie Grünkohl, Wirsing, Weißkohl und Rotkohl. In der basischen Küche kann er roh am meisten Basen spenden oder auch als Gemüsegericht für Abwechslung sorgen.

2. Chicorée

Chicorée gehört zu den typischen Wintergemüsesorten. Neben Vitamin C und einigen Mineralstoffen enthält er auch einen löslichen Ballaststoff namens Inulin, der bei der Vorbeugung gegen Darmerkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Ebenso liefert er auch Beta-Carotin, eine Vorstufe des Vitamin A, das neben den enthaltenen Vitamin C und E als sogenanntes antioxidative Vitamin gilt. Mit dieser Wirkung helfen sie dem Körper dabei freie Radikale abzuwehren und somit das Immunsystem zu stärken. Für den typisch bitteren Geschmack des Chicorées ist der Bitterstoff Lactucopikrin verantwortlich, der auch die Verdauung unterstützt. Gerade in der Weihnachtszeit können Lebensmittel mit Bitterstoffen dabei helfen, das Essen bekömmlicher zu machen.

3. Gekeimte Dinkelflocken

Gekeimte Körner sind wahre Kraftwerke an Nährstoffen. Bei basenfasten nach Wacker sind sie mehr als nur ein Geheimtipp, liefern sie doch alle essenziellen Aminosäuren und sichern so eine optimale Versorgung mit den lebenswichtigen Eiweißbausteinen. Und entgegen gängiger Ansichten über pflanzliche Lebensmittel, liefern sie sogar Vitamin B12 in nennenswertem Umfang.

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Schon Hildegard von Bingen sagte zu Dinkel: „Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns.“ Also genau das Richtige zur kalten Jahreszeit und warum nicht gleich morgens als Bircher Müsli.

4. Kurkuma

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Es sieht ein wenig aus wie Ingwer, gehört aber lediglich zu deren Verwandschaft, die Rede ist von der Kurkumawurzel. Schon seit längerem ist sie in aller Munde und kann gerade im Winter einiges zu unser Gesundheit beitragen. Kurkuma stammt ursprünglich aus Südasien und wird in Indien schon seit mehreren tausend Jahren als Gewürz und Heilmittel eingesetzt. Geschmacklich ist die gelbe Wurzel weniger scharf wie Ingwer, sondern eher mild-würzig und leicht bitter.

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Ein Teelöffel täglich des gelben Gewürzes angeblich dabei helfen, Erkältungen abzuwehren. Denn Kurkuma ist vollgepackt mit Antioxidantien, die das Immunsystem unterstützen. Vor allem das enthaltene Curcumin, dass dem Kurkuma sein strahlend gelbes Aussehen verleiht, ist für die starke antioxidative Wirkung verantwortlich. Versuchen Sie es doch mal mit der Goldenen Milch oder verfeinern sie ihre asiatischen Gerichte damit.

5. Äpfel

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Äpfel werden in der traditionellen Heilkunde gerne als „Besen für den Körper“ bezeichnet, da ihnen viele gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden. Wer regelmäßig Äpfel isst, der versorgt sein Immunsystem mit vielen wichtigen Vitaminen und kann so sein Immunsystem stärken. Gerade reife und frisch geerntete Äpfel enthalten sehr viel Vitamin C.  Der höchste Gehalt an Vitamin C steckt in der Apfelsorte Berlepsch. Zusammen mit den zahlreichen Pflanzenfarbstoffen wie Flavonoide und Carotinoide schützen sie zudem die Zellen und stärken gleichzeitig die Abwehrkräfte. Noch dazu wirken Petkine, die zu den löslichen Ballaststoffen gehören, verdauungsfördernd und tragen damit zu einer guten Verdauung bei. Noch mehr über die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Apfels erfahren Sie auch hier.

6. Mandeln

Gerade Mandeln dürfen im Winter auf keinen Fall fehlen. Dabei haben sie ihren schlechten Ruf als Fettmacher gar nicht verdient, denn sie sind vor allem in Plätzchen und Gebäck besonders kalorienreich. Pur verzehrt beliefern sie unseren Körper vor allem mit Vitaminen und Mineralstoffen und sie enthalten auch ungesättigte Fettsäuren, die einen schützenden Effekt haben. In Studien konnte bereits nachgewiesen werden, dass ungestättigte Fettsäuren, wie z.B. Ölsäure, dazu beitragen den LDL-Spiegel, also das „böse“ Cholesterin, zu senken und dagegen den HDL-Spiegel, also das „gute“ Cholesterin, zu erhöhen.

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Auch sind sie reich an den Vitaminen B2 und E, die u.a. eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheiten spielen. Im Rahmen der DGE-Deutschen Gesellschaft für Ernährung- kann laut der Regel von „Fünf am Tag“ eine Portion Obst auch durch 25 g Nüsse, beispielsweise Mandeln, ersetzt werden.