Basischer Alltags-Tipp #6: Rote Karte für saure Getränke

Am 8. Juli 2019 von

Was wir trinken, trägt, na klar, auch zur Säure-Basen-Bilanz bei. Wenn Sie im Alltag etwas zu viel Säure abbekommen haben, dann können Sie mit neutralen oder basischen Getränken schon gegensteuern. Kaffee, Grüner Tee, Schwarztee, Limonaden, Cola und dann ist da noch der Alkohol, im Sommer ein Bier im Biergarten oder ein Prosecco… alles erhöht die Säurelast. Das heißt nun nicht, dass Sie das nie mehr trinken sollen. Es ist alles eine Frage der Menge. Sie können also selbst wunderbar steuern, wie viel Säure Sie täglich über Ihre Getränke zuführen.

Wenn ich jetzt damit komme: Trinken Sie viel Wasser und Kräutertee… das klingt ja langweilig. Es geht lediglich darum, jeden Tag darauf zu achten, dass Sie neben dem ein oder anderen Säure bildenden Getränk auch immer genügend Wasser und Kräutertee trinken. Denn diese Getränke gleichen aus und helfen, das Zuviel an Säuren zu reduzieren. Und wenn es nur zwei bis drei Tassen Basentee pro Tag werden, das ist schon ein Anfang.

2,5 bis 3 Liter pro Tag sollten es sein

Die Gesamtmenge an Wasser und Kräutertee sollte täglich schon in Richtung 3 Liter gehen. Alkohol und Kaffee zähle ich nicht dazu. Ich erschrecke immer wieder, wie viele Menschen chronisch zu wenig trinken. Wie oft habe ich in meiner Praxis Menschen erlebt, die es noch nicht einmal geschafft haben, in einer halben Stunde ein Glas Wasser zu trinken, das ich ihnen hingestellt habe. Und warum ist das so? Weil sie sich das Trinken abgewöhnt haben. Nicht selten, weil sie einfach keine Lust haben, ständig auf die Toilette zu müssen. Dass die Durchspülung der Harnwege und der Nieren wichtig ist, muss ich jetzt nicht extra betonen, das ist bekannt. Es gibt da ein einfaches Mittel, sich das Mehrtrinken anzugewöhnen: Damit anfangen. Stellen Sie sich eine Flasche Wasser oder eine Kanne Tee bereit, nehmen Sie sich eine Zeit vor, bis wann sie leer sein muss und wiederholen Sie das 3 mal.

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Ich bekomme von meiner Mitarbeiterin vormittags immer eine Kanne Morgentee hingestellt, die ich bis mittags leer habe, am Nachmittag trinke ich eine Flasche stilles Wasser (im Winter Kräutertee) und am Abend zu Hause noch mal eine Kanne Abendtee. Praktizieren Sie das einige Tage und Sie werden merken, wie schnell Sie sich das angewöhnen.

Immer nur Kräutertee?

Wenn Sie auch nach einer Woche basenfasten noch kein Freund von Wasser und Kräutertee geworden sind, dann arbeiten Sie doch mit einigen Geschmackstricks, wie es auch viele unserer basenfasten Hotels tun: Stilles Wasser mit einer Zitrone oder einer Apfelscheibe. Manche Tees schmecken auch weniger nach Kräuter wie beispielsweise ein Zitronenmelissen-Tee. Oder wie wäre es mit einem basischen Eistee?

Basischer Sommer-Eistee

Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 15 Minuten
Portionen 6 Portionen

Zutaten

Anleitungen

  • Wasser kochen und Tee aufgießen.
  • Für die schnelle Abkühlung: füllen Sie einige Eiswürfel in den Tee.
  • Eine Zitrone schneiden und den Saft auspressen.
  • Das Fruchtfleisch mit dem Saft in den Eistee füllen.
  • Den Eistee mit etwas Kokosblütenzucker abschmecken.
  • Zum Wohl.
    Basischer Sommer-Eistee

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