Basischer Geburtstagskuchen

Am 22. Mai 2019 von

Diese basische Kuchen-Idee stammt aus unserem Partnerbetrieb Vulkanhotel balance & selfness in der Vulkaneifel.

Erfahren Sie mehr über das Vulkanhotel balance & selfness und genießen Sie eine basenfasten Kur in der Vulkaneifel.
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Basischer Geburtstagskuchen

Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 600 g Mandeln gemahlen
  • 2 Orangen
  • 18 Datteln
  • 700 g Erdbeeren

Anleitungen

  • Für den Teig werden 600g Mandeln, der Saft 2 Orangen und 10 Datteln benötigt.
  • Alles zusammen mischen und im Backblech fest drücken, danach kalt stellen.
  • Für die Soße werden die 200g Erdbeeren mit den 8 Datteln püriert.
  • Danach mit ca. 500 g Erdbeeren auslegen und verzieren.

6 Beiträge zu “Basischer Geburtstagskuchen”

  1. Angelika Toh sagt:

    4 stars
    Ich habe den Kuchen zum Osterfest ausprobiert. Samstag abends gemacht, auf den Balkon bei ca. 4 Grad über Nacht gestellt und vormittags weiterverarbeiten wollen. Ergebnis: roher „Teig“, komplett enttäusch und etwas, das ich so absolut nicht meinen Gästen anbieten wollte. Ich habe den Kuchen dann doch in den Backofen geschoben – bei 150 Grad für 30 Minuten. Das war leider einen Ticken zu lang. 20 Minuten wären auch ausreichend gewesen. Und so schmeckt er dann auch tatsächlich gut.
    Übrigens: die Angabe zur Größe der Kuchenform fehlt, bzw. es wird im Rezept von Backblech gesprochen, auf dem Bild ist aber eine runde Form zu sehen. Daher habe ich den Kuchen in einer 24er Form ausgelegt, mit noch einem Rand drum herum. Das passt ganz gut. Der Boden ist ca. 2 cm dick. Fazit: Begeistert an dem Rezept an sich haben mich die wenigen und einfachen Zutaten. Er ist schnell zubereitet und schmeckt lecker und ist nicht zu süß.

    • Nicole Hage-Baltrusch sagt:

      Liebe Angelika,

      vielen Dank für dein Feedback.
      Ja das Rezept ist wirklich kurz und knackig gehalten. Es ist aber auch ein Rezept von unserem Partnerhotel und da sind ein paar andere Formulierungen möglich zwecks Backblech oder Kuchenform. Gern können Sie für die Menge eine 24er Kuchenform nehmen.
      Der Teig wird nie wie im Rezept beschrieben richtig hart werden, wie man sich zum Beispiel einen Mürbeteig vorstellt. Da war Ihre Lösung, dann doch eine sehr gute Idee, wenn Sie eine andere Vorstellung im allgemeinen von dem Teig haben. Ich würde den Teig eher wie eine Fruchtschnitte von der Konsistenz her beschreiben nur in einer Kuchenform. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Ihr Wacker Team

  2. Lehnhardt sagt:

    Hallo, wie lange muss der Kuchen bzw. der Teig kalt gestellt werden? Wird der Teig tatsächlich ohne backen fest?

    • Nicole Hage-Baltrusch sagt:

      Guten Tag Frau Lehnhardt,

      vielen Dank für Ihre Frage.
      Ob der Teig so richtig fest wird, liegt natürlich an der Definition von fest. Durch die Datteln, Mandeln und dem Orangensaft ist er relativ standfest, aber nicht so fest wie ein gebackener Mürbteig zum Beispiel. Den Teig können Sie gern für ungefähr eine halbe oder eine Stunde in den Kühlschrank geben. Das reicht schon vollkommen aus.
      Wenn Sie aber einen Teig backen möchten dann schauen Sie doch mal das Rezept der basischen Himbeer-Tartelette an. Das gekeimte Buchweizenmehl kann auch gern durch Mandelmehl ersetzt werden in dem Rezept.

      Herzliche Grüße,
      Ihr Wacker-Team

  3. Engel sagt:

    10 ganze Datteln auf den Boden legen, ohne zu zerkleinern?

    • Nicole Hage-Baltrusch sagt:

      Guten Tag lieber Engel,

      vielen Dank für den Hinweis.
      Da hat sich ein kleiner Fehlerzwerg eingeschlichen. Natürlich zerkleinern sie alles (die gemahlenen Mandeln, den Orangensaft und die Datteln) zusammen in einem Mixer oder Blender und dann können sie den Teig auf dem Backblech fest andrücken.

      Herzliche Grüße,
      Ihr Wacker-Team

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