Erdbeeren: Himmlische Früchtchen mit jeder Menge Gesundheitspower

Am 9. Juni 2021 von

Sie sind leuchtend rot, sie sind saftig und sie sind extrem beliebt – Erdbeeren sind ein wahrer Hochgenuss und versüßen uns den Essalltag. Das süß-fruchtige Aroma dieser kleinen Leckerbissen passt hervorragend in Müslis, in frische Salate, auf Gebäck und auch püriert oder einfach pur direkt in den Mund geben sie eine super Figur ab in Sachen Geschmack. Kein Wunder also, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Erdbeeren bei durchschnittlich 3,6 Kilogramm liegt (Auswertung Saison 2018/2019).

Infografik_Erdbeere

Doch neben ihrem ganz eigenen, wunderbaren Geschmack punkten Erdbeeren auch zielsicher in Sachen Gesundheit. Sie sind reich an Vitaminen und Vitalstoffen, die unseren Darm unterstützen, dem Immunsystem bei der Abwehr helfen und für angehende Mütter sind sie als natürliche Folsäure-Quelle auch sehr unterstützend.

Die als Beere verkleidete Nuss

Erdbeerpflanzen sind Rosengewächse und der Name „Erdbeere“ ist eigentlich etwas irreführend, denn botanisch betrachtet zählen Erdbeeren zu den Sammelnussfrüchten, also Steinfrüchte von Nüssen. Die kleinen grün-gelblichen Nüsschen der Erdbeere sitzen auf dem roten Blütenboden und stellen die eigentliche „Frucht“ dar.

Da sich in den kleinen Nüsschen eine Vielzahl der gesundheitsfördernden Inhaltstoffe befinden, ist es sehr empfehlenswert, auch die kleinen Kerne mit zu essen und vorzüglich auf das Durchsieben bei der Herstellung von z. B. Erdbeermus zu verzichten.

Erdbeeren

Es gibt inzwischen über 1000 Erdbeersorten welche sich in Form, Geschmack, Farbe und Erntezeit unterscheiden. Da gibt es rote Erdbeeren, weiße Erdbeeren, kleine wilde Walderdbeeren, alte Sorten, welche die im Topf wachsen, andere die an einer Kletterranke gedeihen usw. Abhängig von ihrem Blühbeginn und der Fruchtreife werden sie in sehr frühe bis späte Sorten eingeteilt. Außerdem gibt es Erdbeerpflanzen, die nur einmal blühen und andere, die pro Saison zwei- oder mehrmals Früchte entwickeln. Laut dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft wird in Deutschland bevorzugt die mittelfrühe Sorte „Elsanta“ angebaut. Sie sind relativ groß und fest, gut pflückbar, ertragreich, und süß-säuerlich im Geschmack. Daneben sind auch Sorten wie „Honeoye“, „Elvira“, „Senga Sengana“, „Senata“ und „Mieze Schindler“ sehr beliebt. Weiße Erdbeersorten, also Erdbeeren, die keine rote Farbe aufweisen wenn sie reif sind, werden derzeit zunehmend auf den Markt gebracht und tragen schöne Sortennamen wie „Snow white“ oder „Natural white“.

Ananas-Erdbeere

Die weißen Erdbeersorten jetzt aber bitte nicht mit den unreifen, teilweise noch weißlichen, zu früh geernteten roten Erdbeeren verwechseln. Wenn rote Erdbeeren noch nicht genug Zeit hatten um zu reifen, weisen sie noch weiß-grünliche Stellen auf. Sie sind meist geschmacksärmer und zudem haben sie ihr volles Potential an Inhaltsstoffen noch nicht ausgebildet.

Deswegen empfehlen wir beim basenfasten grundsätzlich, auf die Saison und den Reifegrad bei Obst und Gemüse zu achten, also auch bei Erdbeeren, denn nur reif geerntet ohne lange Anfahrtswege bekommen wir das volle Gesundheitspaket aus den süßen „Früchtchen“.

1. Vitamin C und Co. für eine schlanke Linie und weniger Hunger

Erdbeeren sind mit 57 mg pro 100 Gramm Vitamin C eine wahres Fest für Liebhaber dieses Vitamins. Dieses Vitamin hat so einiges zu bieten, unter anderem, dass es uns beim Abnehmen unterstützt. Es wirkt auf den Leberstoffwechsel, beschleunigt die Fettverbrennung und lässt somit überflüssige Pfunde schmelzen.

Zusätzlich führen die Pflanzenfarbstoffe Anthocyane, welche in den Erdbeeren enthalten sind, zur vermehrten Ausschüttung des Hormons Adiponectin. Dieses „Schlankheits-Hormon“ verringert Hungergefühle und stimuliert ebenso den Fettsäureabbau in der Leber. Höchste Zeit also für alle Abnehmwilligen, zu Erdbeeren zu greifen. Denn Erdbeeren haben neben den schlankmachenden Inhaltsstoffen zusätzlich eine sehr geringe glykämische Last, gerade mal 1 bis 1,3. Die glykämische Last sagt aus, wie hoch der zu erwartende Blutzuckerspiegelanstieg sein wird, nach dem Verzehr eines Lebensmittels ins Verhältnis gesetzt zur Verzehrmenge der beinhalteten Kohlenhydrate. Das heißt im Klartext: Nach dem Genuss von frischen Erdbeeren kommt es nur zu einem sehr geringen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Das sorgt für eine längere Sättigung und beugt gleichzeitig Hungerattacken vor. Zum Vergleich: ein Schokoriegel hat eine glykämische Last von ca. 35,5. Wer also einen Snack zwischendurch braucht, welcher sinnvoll ist für die Gesundheit und das „Hüngerchen“ auch wirklich in den Griff bekommt, der greift zu Erdbeeren.

Schon probiert? Reichhaltiger und sättigender Chiapudding mit Erdbeeren & Ananas

Chiapudding mit Erdbeeren & Ananas

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 3 Stunden 5 Minuten
Portionen 1 Person

Zutaten

Anleitungen

  • Die Chiasamen mit der Mandelmilch verrühren, sodass alle Chiasamen in der Mandelmilch versinken. Die halbe Ananas in kleine Würfel schneiden und unter die Chia- Mandelmilch geben. Alles für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen und quellen lassen.
  • Die Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Am Rand des Glases entlang legen und in die Mitte ein paar Ananas Ecken geben.
  • Guten Appetit wünscht das ganze Team des Hotels mein inselglück.

2. Folat-Quelle – die natürlich Form der Folsäure – wichtig bei Kinderwunsch und für Schwangere

Wenn wir vom Folsäure-Gehalt der Erdbeeren sprechen, dann ist das nicht ganz richtig. Folsäure, auch Vitamin B 9 genannt, ist synthetisch hergestelltes Folat. Es ist ein wasserlösliches Vitamin, welches der Körper selbst nicht herstellen kann, mit Ausnahme von bestimmten Bakterien der Darmflora. Wir sind also darauf angewiesen, dieses wichtige Vitamin über unsere Ernährung aufzunehmen. 100 Gramm Erdbeeren bringen 43 µg Folat auf den Teller und sind somit ein wahrer Schatz diesbezüglich, vor allem für alle Frauen die einen Kinderwunsch haben oder sich in der Schwangerschafts- bzw. Stillzeit befinden. Folat ist bei der Zellteilung, bei Zellreparaturen und bei Zellneubildung beteiligt und wird gerade deswegen bei der Entwicklung eines Embryos im Mutterleib verstärkt benötigt. Bei einem Mangel an Folat kann es zu schweren Fehlbildungen, Fehl- oder Frühgeburten kommen.

Folatverbindungen benötigt aber grundsätzlich jeder, vor allem für die Bildung von roten und weißen Blutkörperchen und zum Abbau von Homocystein. Homocystein ist ein Zwischenprodukt, welches beim Abbau bestimmter Aminosäuren entsteht. Wird Homocystein nicht mit Hilfe von Folaten und weiteren B-Vitaminen abgebaut, kommt es zu erhöhten Homocystein-Werten im Blut, was die Entstehung von Arteriosklerose begünstigt. Bei Rauchern ist deswegen der Folat-Bedarf auch besonders hoch, denn zum einen schädigt das Rauchen die Gefäßwände schon an sich und zum anderen erhöht es den Homocystein-Wert im Körper. Und auch im höheren Alter, vor allem bei Frauen, ist der Folat-Bedarf erhöht durch einen steigenden Homocysteingehalt im Blut.

Neben Erdbeeren liefern auch Blattsalate eine Extra-Portion Folat. Warum nicht dann gleich beides lecker basisch kombinieren: Romanasalat mit Erdbeeren, Basilikum & Zedernuesse.

3. Erdbeerstark dank Polyphenole gegen Brustkrebs

Italienische Forscher fanden heraus, dass die in den Erdbeeren enthaltenen Polyphenole bei der Prävention vor Brustkrebs, als auch bei der Behandlung davon äußerst hilfreich sind. In der Studie (www.nature.com) nutzten sie Erdbeerextrakt um zu untersuchen, wie dieser auf Brustkrebszellen wirkt. Sie stellten fest, dass der Extrakt, je nach Dosierung und Zeitdauer der Anwendung im Model, die Lebensfähigkeit von Zellen grundsätzlich verringert. Allerdings wirkte der Extrakt bei Brustkrebszellen deutlich intensiver, was zu einem schnelleren Krebszelluntergang führte. Die Forscher wählten nicht zufällig Erdbeeren für diese Studie aus. Durch ihren hohen Gehalt an Vitamin C, zusammen mit dem schon erwähnten Folatgehalt und den vielen Polyphenolen qualifizierten sich die feinen Erdbeeren als perfektes „Obst“ für die Studie.

Eines der wohl wichtigsten Polyphenole zur natürlichen Krebsbekämpfung, welches Erdbeeren in Hülle und Fülle mitbringt, ist die Ellagsäure. Sie wird seit einigen Jahren intensiv erforscht und zeigte sich in vielen Studien als äußerst hilfreich bei der Bekämpfung von Darm-, Brust- und Lungenkrebs. Sie steigert die Aktivität von Entgiftungsenzymen im Darm und unterdrückt gleichzeitig die Wirkung von entzündungsfördernden Enzymen.

4. Hilfreich bei chronischen Darmentzündungen

Chronische Darmentzündungen wie z. B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind für Betroffene meist sehr belastend und müssen vor allem in akuten Schüben häufig medikamentös behandelt werden. Wäre es da nicht prima, wenn es ein Lebensmittel gäbe, das die Beschwerden der Betroffenen lindern könnte? Ja das wäre es und laut einer Studie gibt es das vermutlich auch (www.eurekalert.org), nämlich die Erdbeere.

Forscher der University of Massachusetts gaben Mäusen, welche an chronischen Darmentzündungen litten, zum normalen Futter eine Extraportion gefriergetrocknete Erdbeeren zu essen. Bei regelmäßigem Erdbeer-Verzehr hatten die Mäuse weniger Durchfall, die Entzündungen im Darm nahmen ab und die Mäuse konnten dadurch wieder etwas an Gewicht zulegen. Und auch die Darmflora und der Stoffwechsel der Erdbeer-Mäuse-Gruppe verbesserten sich. Wie sich eine solche „Erdbeer-Diät“ bei menschlichen Darmentzündungen auswirken kann ist noch nicht klar, dem wollen die Forscher aber weiter auf den Grund gehen. Wir hoffen auf ähnlich gute Ergebnisse wie bei den Mäusen!

Lust darauf, der eigenen Darmgesundheit auf den Grund zu gehen?

5. Wirksame Salicylsäure gegen Entzündungen und Schmerzen

Auch bei Entzündungen allgemein, nicht nur im Darm, sind Erdbeeren eine wahre Wohltat.

Die schon erwähnte Ellagsäure hemmt Entzündungsprozesse und verhilft gleichzeitig dem Darm zu einer besseren Entgiftung, was dem ganzen Körper zugutekommt. Und mit ca. 1,4 mg enthaltener Salicylsäure punkten 100 Gramm Erdbeeren zusätzlich bei Beschwerden wie Rheuma, Arthritis und Kopfschmerzen. Salicylsäure wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Die Wirkung kennt jeder, der schon einmal ein Aspirin eingenommen hat – der Wirkstoff des Medikaments ist Acetylsalicylsäure – ein Abkömmling der Salicylsäure. Wer also anstatt bitterer Medizin die süße und natürliche Variante gegen Entzündungen und Schmerzen bevorzugt, der greife am besten zu Erdbeeren.

Ein ebenso hilfreiches Obst gegen Entzündungen ist der Apfel, wer mehr darüber erfahren möchte, wird hier fündig.

6. Sekundäre Pflanzenstoffe für eine bessere Insulinsensitivität

Insulinresistenz ist ein inzwischen immer größer werdendes Problem in unserer Gesellschaft. Durch ungesunde, zuckerreiche Ernährung und Bewegungsmangel kann es dazu kommen, dass unsere Körperzellen immer unempfindlicher auf das Hormon Insulin reagieren. Insulin wird benötigt, um den Blutzuckerspiegel, der nach dem Konsum von kohlenhydrat- und zuckerreichen Lebensmitteln steigt, wieder nach unten zu regulieren. Das Hormon aus der Bauchspeicheldrüse öffnet die Zellen im Körper, damit der Zucker von den Zellen aufgenommen und verwertet werden kann. Essen wir aber ständig kurzkettige Kohlenhydrate aus z. B. verarbeitetem Weißmehl oder Süßkram in Hülle und Fülle, dann führt dies zum einen zu einer geringeren Reaktion auf Insulin von unseren Zellen, denn es klopft ja ständig an der „Zelltüre“ an, damit der Zucker rein kommen kann. Stell dir vor, dein Nachbar klopft ununterbrochen an die Haustüre, weil er irgendetwas vorbei bringt! Irgendwann wirst du nur noch auf ein lautes, intensives Klopfen reagieren, denn du bist von dem ständigen Anklopfen und an die Türe gehen schon etwas genervt. Übersetzt heißt das, es braucht mehr Insulin damit die Tür der „genervten“ Zelle geöffnet wird. Zum zweiten reagieren die Zellen weniger auf das Insulin als Schutzmechanismus, denn wenn sie übervoll sind mit Zucker, wollen sie natürlich nicht noch mehr rein lassen. Somit baut sich die Insulinresistenz an den Zellen auf, der Körper muss zunehmend mehr Insulin ausschütten, was langfristig die Bauchspeicheldrüse erschöpft. Dieser Vorgang ist der Vorreiter für Diabetes Typ II. Und schon vor der Erkrankung kommt es zu einer erhöhten Belastung der Leber, zu einem gestörten Stoffwechsel und zu einer erhöhten Fetteinlagerung im Körper.

Aber jetzt mal auf den Punkt gebracht, wie Erdbeeren dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung machen können. Forscher fanden heraus, dass die Polyphenole der Erdbeere bei übergewichtigen, noch nicht an Diabetes leidenden Probanden die Insulinsensitivität verbessern – sprich, die Zellen machten wieder lieber die Türe auf wenn Insulin anklopfte (www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov). Eine weitere Studie der University of California zeigte ebenfalls, dass der Konsum von gefriergetrockneten Erdbeeren bei den Probanden, die an einer klaren Insulinresistenz litten, die Insulinsensitivität verbessert.

Zugegeben, einfach weiter Süßkram futtern und zwischendurch mal eine Erdbeere genießen wird nicht helfen, die Insulinresistenz richtig in den Griff zu bekommen. Wer allerdings mit Ernährung und Bewegung diesem Problem entgegen treten will, der sollte neben basenreicher Ernährung auch immer wieder Erdbeeren auf den Teller packen.

Und auch eine gesunde Gewichtsreduktion hilft den Zellen, wieder sensitiver auf Insulin zu reagieren –Fakten-Check kann man mit basenfasten abnehmen?

7. Natürlicher Cholesterinsenker dank leuchtend rotem Farbstoff

Wäre es nicht schön, mit was Süßem den Cholesterinspiegel im Blut ganz natürlich senken zu können? Laut Wissenschaftlern ist das möglich, und zwar mit Erdbeeren (www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov). Und nicht nur die Blutfettwerte werden durch den Genuss von Erdbeeren verbessert, sondern sie verbessern durch ihre Inhaltsstoffe auf die Gesundheit unseres Gefäßsystems, was Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt. Ein wesentlicher Faktor dabei spielen die in der Erdbeere enthaltenen Anthocyane. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind für die Rotfärbung der Erdbeeren verantwortlich und verhelfen unseren Gefäßen zu mehr Elastizität, was einem erhöhten Blutdruck entgegen wirkt. Außerdem wirken sie einer Plaque-Bildung und Blutgerinnsel-Bildung entgegen, was vor Arteriosklerose und Verstopfung der Gefäße schützt.

Es gibt also unzählig viele Gründe, weswegen wir Erdbeeren essen sollten. Doch der schönste Grund von allen ist: Sie schmecken einfach himmlisch und bereiten uns Freude beim Verzehr. Und das Beste – sie sind basisch und helfen zusätzlich, den Körper in einer guten Säure-Basen-Balance zu halten.

Wer jetzt auf den erdbeerigen Geschmack gekommen ist und nochmal geballt tolle Erdbeerrezepte fürs basenfasten oder für die basenreiche Ernährung sucht, für den haben wir hier 5 leckere Vorschläge.

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Foto Erdbeeren: Unsplash, © Artur Rutkowski

Foto Weiße Erdbeeren: Adobe Stock, © ANdre Bonn, #111863383

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