Fasten, aber mit Genuss – die Wacker-Methode

Am 18. Februar 2018 von

Adventszeit, Weihnachten, Silvester und Fasching liegen hinter uns und nun beginnt traditionell die Fastenzeit bis Ostern. Während diese für einige mehr eine tiefreligiöse Bedeutung hat, möchten andere gerne bewusst in dieser Zeit verzichten und die Zeit nutzen, um nach den vielen Schlemmertagen sich wieder bewusster zu ernähren. Mit basenfasten können Sie sich jetzt etwas Gutes tun und den ersten Schritt zu einem gesünderen Essverhalten starten.

basenfasten – die wacker-methode®

basenfasten- die Wacker Methode dürfte Ihre Vorstellung vom Fasten auf den Kopf stellen. Sie fasten und können trotzdem essen, satt werden und genießen! Was man in der Regel als Fasten bezeichnet, ist der komplette Verzicht auf feste Nahrung für einen bestimmten Zeitraum-meist eine oder zwei Wochen. Beim basenfasten wird dagegen für eine oder mehrere Wochen freiwillig auf Säurebildner verzichtet. basenfasten ist also Fasten mit Obst und Gemüse. Da ja gegessen werden darf, ist die Hemmschwelle viel niedriger, und der Einstieg fällt sehr viel leichter. Es darf dabei experimentiert werden- mit vielen bislang unbekannten oder wenig verwendeten Obst- und Gemüsesorten und Zubereitungen, die neue Akzente in einer basischen Küche setzen. Abwechslungsreich und gut zubereitete basische Gerichte aus knackig frischem Gemüse schmecken auch ganz ohne Fleisch, Fisch, Käse oder Sahnestößchen lecker! Viele Tipps dazu finden Sie in meinen Büchern.

Wie funktioniert basenfasten?

Eine Woche basenfasten verläuft ganz einfach: Auf dem Speiseplan stehen während dieser Zeit ausschließlich Basenlieferanten wie Obst, Gemüse, Kräuter, frische Keimlinge, Samen, einige Sorten Nüsse und neutrale Lebensmittel wie kalt gepresste Pflanzenöle. Wichtig ist, nur reifes Obst und Gemüse aus regionalen und saisonalgerechtem Anbau zu verwenden. Damit dem Darm die Umstellung auf die großen Mengen an gesunden ballaststoffreichen Basenlieferanten leichter fällt, wird er während einer basenfasten Woche zwei- bis dreimal gereinigt.

Ein tägliches Bewegungs- und Entspannungsprogramm rundet die basenfasten Zeit ab und macht sie zu einer Wohltat für Körper und Seele. Den Entsäuerungseffekt unterstützt ein- bis zweimal pro Woche ein abendliches Basenbad aus der Apotheke. Ganz wichtig ist jedoch, dass Sie sich freiwillig zu einer basenfasten Zeit-zu einer Auszeit für Säuren-entschließen und sie entsprechend locker angehen. Nur so wird basenfasten rundum zum Erfolg.

Für wen ist basenfasten tabu?

Basenfasten ist eine milde Entsäuerungsmethode, die sich für jeden eignet. Sie müssen dafür keinen Urlaub nehmen, wie er sich für eine traditionelle Fastenkur empfiehlt. basenfasten ist absolut alltagstauglich! Kranke und geschwächte Menschen erleben beim basenfasten oft eine Besserung der Beschwerden.

Es gibt nur wenige Situationen, in denen davon abzuraten ist. basenfasten ist tabu in der Schwangerschaft und Stillzeit und bei schweren chronischen Krankheiten wie Krebs im fortgeschrittenem Stadium. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie einen Arzt, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat.

Wie lange soll eine basenfasten Kur mindestens dauern?

Eine basenfasten Kur sollte mindestens eine Woche dauern. Erfahrungsgemäß setzt bei den meisten Menschen der Entsäuerungseffekt nach einer Woche erst so richtig ein. Viele fühlen sich dann so wohl, dass sie die Kur von sich aus gern verlängern. Nach unserer Erfahrung sind zwei Wochen eine ideale Zeit für eine Entsäuerung mit basenfasten. Es gibt aber auch Menschen, die basenfasten vier bis sechs Wochen lang durchführen – doch das ist eher die Ausnahme. In jedem Fall gilt: Die basenfasten Wochen können nur dann nachhaltig wirken, wenn Sie sich in der übrigen Zeit des Jahres basenüberschüssig ernähren und Ihre Lebensweise allgemein basischer gestalten.

Wie lange darf das basenfasten dauern?

basenfasten ist ursprünglich als ein bis zweiwöchige Kur gedacht. Wenn Sie nach den ersten zwei Wochen spüren, dass es Ihnen mit basenfasten gut geht und Sie gern verlängern wollen-kein Problem! Wenn Sie sich in einem stabilen und guten Gesundheitszustand befinden, können Sie Ihre basenfasten Zeit um eine bis vier Wochen verlängern; das gilt auch bei Übergewicht. Wenn Sie allerdings zu Untergewicht neigen, sollten Sie basenfasten nicht länger als eine Woche durchführen.

Wie kann ich basenfasten?

Sie können sich beim basenfasten auch von unseren basenfasten Beratern begleiten lassen. In unserer Datenbank finden Sie eine Auswahl an zertifizierten basenfasten Beratern, die in ihren eigenen Räumen oder an Volkshochschulen begleitende basenfasten Kuren anbieten. Dort können Sie eine Woche lang zusammen in der Gruppe sich austauschen, Informationen zur Kur erhalten und sich gegenseitig motivieren. Einige der Berater sind auch ausgebildete Heilpraktiker.

Ein weitere Möglichkeit wäre eine Kur in einem unserer zertifizierten Wacker® Hotels, dort können Sie unter Anleitung eine Woche basenfasten und sich basisch verwöhnen lassen. Außerdem können Sie das vielseitige Wellnessangebot der Hotels nutzen und sich dabei wunderbar entspannen und vom Alltag abschalten. Daneben geben die verschiedenen Urlaubsregionen noch jede Menge kulturelle und sportliche Unterhaltung her.

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Wer lieber daheim basenfastet, der kann auch unser Online-Coaching nutzen. Im basenfasten Online-Coaching können Sie sich in 13 E-Mails Tag für Tag auf Ihre basenfasten Kur vorbereiten und durch eine 7-tägige basenfasten Kur begleiten lassen. Um Ihnen den basenfasten Start zu erleichtern, erhalten Sie viele basische Produkte und Alltagshelfer sowie meine Bücher in unserem Wacker Shop.

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Verzicht kann so lecker sein! Jetzt liegt es nur an Ihnen, wann und wie Sie mit Ihrer basenfasten Kur starten.

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