Wie basisch ist deine Küche?

Am 9. März 2022 von

Ab sofort wird meine Ernährung basischer! Hast du dir das auch vorgenommen? Prima Idee, denn das heißt, ab sofort kommen vor allem Obst, Gemüse, Salate, Kräuter, Keimlinge, Nüsse, Samen und hochwertige Öle auf den Teller – also basische Lebensmittel. Das sind im Grunde genommen die Lebensmittel, von denen wir eh schon wissen, wie gut sie für unsere schlanke Linie, aber vor allem für unsere Gesundheit sind. Bevor du nun aber voll begeistert mit dem Einkaufskorb losstürmst und wahllos Obst und Gemüse hineinlegst, ist eine kleine Küchenrazzia angesagt. Schau doch erst mal, was du alles so in deiner Küche schon findest, das gut zur basischen Küche passt wie Äpfel, Bananen, Kartoffeln, Zwiebeln, Ingwer, Nüsse, Samen, Öle, Gewürze.

basische Ernährung: bunte Gemüsespaghetti

Wie basisch ist deine Küche schon?

Nimm dir einen Tag vor, an dem du keine Pläne hast und das Wetter auch nicht einlädt, raus zu gehen und mach den Küchencheck. Schau mal wie basisch du ausgestattet bist. Vielleicht hast du schon mehr basische Grundausstattung im Haus, als du denkst. Doch zunächst einmal kommen die Lebensmittel, die du zwar nicht aus deiner Küche verbannen, ihnen aber deutlich weniger Platz geben solltest, wie bisher. Am besten verbannst du sie aus der ersten Reihe, damit sie außerhalb deines Blickfeldes sind. Da du in der basischen Ernährung vier bis fünf mal mehr basenbildende Lebensmittel als säurebildende Lebensmittel zu dir nehmen solltest, darfst du deine Vorräte an folgenden Lebensmitteln langsam ausgehen lassen, beziehungsweise deutlich minimieren:

  • Zucker und Süßigkeiten
  • Weißmehl und Weißmehlprodukte wie Nudeln
  • weißer Reis
  • Wurst und Schinken
  • Käse
  • Butter und Margarine
  • Marmeladen
  • Kaffee
  • Alkohol
  • Fertigprodukte
  • Vollkornprodukte (ungekeimt)
  • Hülsenfrüchte (ungekeimt)

Nachdem du nun weißt, wonach du suchen musst, kannst du loslegen. Gehe hier systematisch vor und nutze die Gelegenheit am besten gleich dazu, den ganzen Kühlschrank, Vorratsschrank oder die Regale komplett auszuräumen, sauber zu machen und danach die „guten“ basischen Lebensmittel gleich in der ersten Reihe wieder einzuräumen. Auf diese Weise hast du neben der Küchenrazzia auch gleich Großputz gemacht und das fühlt sich beim Start in eine neue Ernährungsweise immer sehr motivierend an.

Küchencheck

  • Kühlschrank
  • Vorratsschränke
  • Gewürzregale
  • Getränkevorräte
  • Süßigkeitenverstecke
  • Tiefkühlschrank

Zunächst kommt der Kühlschrank dran. Wenn du nun mit Erschrecken feststellst, dass zwar eine Karotte und eine Lauchstange drin liegen, sonst aber nur Milch, Käse, Wurst, Butter, Sahne und vielleicht sogar ein Forellenfilet, Wurst oder Schinken, dann werfe diese Lebensmittel bloss nicht weg. Räume trotzdem alles aus, mache den Kühlschrank sauber und räume alles Saure zusammen in ein Fach. Räume auch Limonaden, Wein und Co. raus. Jetzt sollte Platz sein, damit du morgen jede Menge Gemüse kaufen kannst. Das Forellenfilet und der Käse werden in sehr minikleinen Anteilen zu dem vielen Gemüse gegessen, das ab Morgen da sein wird. Dann klappt das so langsam mit der richtigen Verteilung von Säuren und Basen in der basischen Ernährung. Eine Orientierung über die richtige Verteilung bekommst du, wenn du die Säure-Basen-Pyramide in unserem Blog anschaust.

 

Küchencheck

Tipp: Produkte rund um die basische Ernährung findest du in unserem Online-Shop.

Nun kommen die Vorratsschränke dran. Vermutlich findest du hier Pasta, Mehl, Reis, Linsen, Zucker, Dosen und vielleicht auch Kekse oder Schokolade. Wie sieht es mit Müslimischungen aus? Sind sie wirklich clean oder ist Zucker zugesetzt? Wenn ja, dann wirklich weg damit. Besser sind Mischungen aus Vollkornflocken ohne Zuckerzusatz, noch besser Müslis mit gekeimten Flocken. Wenn du noch eine Menge alter Vorräte hast, die noch eine lange Haltbarkeit haben, kannst du sie einfach ganz nach hinten räumen und sie peu à peu mal als saure Zutaten dazu essen. Auch die Schokolade musst du nicht wegwerfen. Schließlich ist sie auch in der basischen Ernährung nicht verboten. Es kommt hier lediglich auf die Menge an. Nur beim basenfasten haben die Säurebildner gar nichts zu suchen. Wichtig ist, dass du dir danach nicht gleich wieder riesige Vorräte an Schokolade und Co. zulegst. Es ist oft sehr hilfreich, wenn bei kleinen Süß-Heißhunger-Attacken nur ein basischer Frucht-Nussriegel im Haus ist. Vergiss bitte auch nicht deine kleinen Süßigkeiten-Verstecke, vielleicht irgendwo im Wohnzimmer oder in einer Schublade im Büro? Je weniger saure Verführer herumliegen, umso leichter wird es für dich.

Im Gewürzregal wirst du kaum einen Säurebildner finden. Wenn du allerdings eh deinen Küchencheck machst, dann lohnt sich ein genauer Blick darauf. Hat sich vielleicht doch ein Gewürz reingemogelt, das Geschmacksverstärker enthält? Dann weg damit. Hast du überhaupt genügend Gewürze im Haus? Wenigstens eine kleine Auswahl solltest du dir zulegen. Ideal sind auch Gewürzmischungen und Kräutersalze, denn damit reduzierst du automatisch deinen Salzkonsum. Die basische Ernährung lebt von der Gewürze- und Kräutervielfalt und von weniger Salz.

Hast du noch Getränkevorräte, die im basischeren Leben nichts mehr zu suchen haben wie Limonaden, Cola oder andere gesüßte Getränke? Vielleicht kannst du im Zuge der Ernährungsumstellung ganz darauf verzichten und nur noch Wasser und/oder naturtrübe Säfte trinken. Auch eine kleine Tee-Razzia ist angesagt. Schau mal, ob du schon den ein oder anderen reinen Kräutertee ohne Zusatzstoffe hast. Es trägt enorm zu einer basischeren Ernährungsform bei, wenn du weitgehend auf koffeinhaltige Tees, Früchtetees und aromatisierte Tees verzichtest.

Dann wäre da noch die Tiefkühltruhe. Solange du nur TK-Gemüse und TK-Obst darin hast, ist alles ok, obwohl ich selbst kein Fan von TK bin. Aber hier findet sich oft auch das ein oder andere Fertiggericht oder eine TK-Pizza. Auch hier gilt: Nichts wegwerfen, es sei denn, du empfindest die Zutaten, nachdem du dich mit gesunder Ernährung beschäftigt hast, jetzt einfach nur noch als No-Go, weil ne Menge Zucker und anderer unnötige Zutaten drin sind. Vielleicht entdeckst du auch vergessene Packungen, die schon längst abgelaufen sind. Jetzt noch alles sauber machen und das Obst und Gemüse ganz nach oben legen.

Einkaufswagen

Da jetzt endlich wieder Platz geschaffen ist, können sich ab sofort jede Menge basische Lebensmittel in deiner Küche breit machen. Hier kommt ein Vorschlag für deine ersten basischen Vorräte:

Basische Grundausstattung

  • Reines Quellwasser
  • Kräutertees und Blütentees
  • Erdmandelflocken, gekeimtes Müsli 
  • Kaltgepresste Pflanzenöle (Oliven-, Leinsamen-, Distel-, Sesam-,Walnusskern, Sonnenblumenöl, Mandelöl, etc.)
  • Zitronen für das Salatdressing
  • Kräutersalz, Gewürze 
  • Gemüsebrühe in Bioqualität und hefefrei
  • Samen zum Keimen oder fertig gekeimte Sprossen und Keimlinge
  • Frische Kräuter (Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, etc.)
  • basische Nüsse wie Mandeln oder Zedernüsse
  • basische Snacks
  • Obst der Saison
  • ungeschwefelte Trockenfrüchte
  • Salat- und Gemüsesorten der Saison und Kartoffeln
  • Basische Suppen, wenn es mal schnell gehen muss

Das Dreimal-täglich-basisch-Programm

Mit dem Dreimal-täglich-basisch-Programm kannst du dir deine Basenversorgung sichern:

  • Einmal pro Tag Obst, zum Beispiel ein bis zwei Äpfel, Birnen oder Bananen im Laufe des Vormittags.
  • Einmal pro Tag Salat, zum Beispiel ein Rohkostsalat mit Kräutern oder Sprossen zum Mittagessen.
  • Einmal pro Tag Gemüse, roh oder gegart, zum Beispiel ein Gemüsegericht mittags oder abends.

Wenn du es dir angewöhnst, jeden Tag an diese drei Basenportionen denkt, dann werden sie schnell zu einem festen Bestandteil in deiner täglichen Routine.

In meinem Kochbuch Meine basische Küche findest du weitere Tipps und viele leckere basische Rezepte für deine Ernährungsumstellung.

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Foto Kühlschrank: Adobe Stock, © HollyHarry, #401581866

Foto Einkaufswagen: Adobe Stock, © benjaminnolte, #142142188

23 Beiträge zu “Wie basisch ist deine Küche?”

  1. Susanna Kleinschmidt sagt:

    Sehr geehrte Frau Wacker,
    Sie schreiben auf Ihrer Seite zum basischen Trinken: „Früchtetees reagieren im Organismus sauer und Roiboos kann in großen Mengen den Kreislauf schwächen.“
    Ich trinke ausgesprochen gerne Roiboos Tee und höre zum ersten Mal von einer negativen Wirkung des Roiboos. Könnten Sie mir dazu bitte konkretere Informationen zu Quelle bzw. Studien nennen.
    Herzlichen Dank vorab
    Mit freundlichen Grüßen
    S. Kleinschmidt

    • Nicole Hage-Baltrusch sagt:

      Guten Tag Frau Kleinschmidt,

      Frau Wacker hat sich sehr lange mit dem Thema Roiboos beschäftigt und mit Apothekern und Wissenschaftlern gesprochen. Es gibt überhaupt keine Studienlage dazu. Es gibt auch keine aussagekräftige Untersuchung von Roiboos wie es das z. B. bei anderen Teedrogen wie Pfefferminze, Melisse oder Kamille gibt. Es gibt aber aus der über 20jährigen Erfahrung mit Fastengruppen verstärkt die Beobachtung, dass Roiboos destabilisierend auf den Kreislauf wirken kann. Da wir genügend einheimische teils seit Jahrhunderten untersuchte Teesorten haben, empfiehlt Frau Wacker diese vorzuziehen.

      Herzliche Grüße,

      Ihr Wacker Team

  2. Dampfgar Blog sagt:

    Mir gefällt dein Blog wirklich richtig gut! Ich hoffe es kommen noch viele neue informative Beiträge! 🙂

  3. Prof. Dr. HHH sagt:

    Vielen herzlichen Dank für diese erleuchtenden Informationen, die mir, einer promovierten Biochemikerin, ein völlig neues Wissenschaftsfeld eröffnen. Alle wissenschaftlichen Lehrbücher wie Voet&Voet, Lehninger und Stryer stimmen darin überein, dass sämtliche Energie leifernden Nahrungsbestandteile (=Nährstoffe), die in die drei Stoffklassen Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweiße) eingeteilt werden, durch Reaktion mit dem Gas, das alles sauer macht (=Sauerstoff) zu einer starken Säure (Kohlendioxid, CO2) verstoffwechselt werden. Beim Proteinkatabolismus entsteht zusätzlich noch eine starke Base, nämlich Ammoniak (NH3), die gleichzeitig ein starkes Zellgift ist. Die giftige Base wird von der Leber durch Reaktion mit CO2 in Harnstoff umgewandelt und über die Nieren ausgeschieden, die Säure wird einfach ausgeatmet. Nun frage ich mich, welche basischen Stoffwechselprodukte aus basenbildenden Lebensmitteln zusätzlich zum giftigen Ammoniak noch entstehen. Sie haben selbst geschrieben, dass zum Thema „basischer Stoffwechsel“ eine Menge Unfug geschrieben wurde und wird, was ich Ihnen auf das Wort glaube. Mich würde nun allerdings eine wissenschaftlich begründete Erläuterung der basischen Stoffwechselwege (am besten mitsamt chemischen Strukturformeln) interessieren. Leider habe ich dazu noch von keinem Experten, der mir vorgaukelt, sich mit dem Thema auszukennen, eine Antwort erhalten.
    Über die azidifizierende Wirkung einer kohlenhydratfreien Ernährung durch Verlangsamung des Zitratzyklus, die daraus resultierende Anhäufung von Acetyl-CoA bzw. Essigsäure und die Bildung von sauren Ketonen bin ich informiert, aber dieser Azidose lässt sich durch Verzehr von Kohlenhydraten (u.a. auch von Zucker und Weißmehlprodukten) entgegenwirken, so dass dieser Effekt von Ihnen wohl nicht gemeint sein kann.

    • Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Heine,
      wir stützen uns auf die wissenschaftlichen Arbeiten der Professoren Manz und Remer und auf die von ihnen in den 90er Jahren entwickelte PRAL-Formel (potential renal acid load). Sie finden im Netz dazu zahlreiche Publikationen von Prof. Thomas Remer, die Sie sicher weiterbringen.
      Sollte dies ihre Fragen nicht beantworten, dann können Sie ihn auch anmailen, die Emailadresse ist im Verzeichnis der Uni Bonn einzusehen. Wir wünschen Ihnen noch weiterhin viel Erfolg mit basenfasten nach Wacker!

  4. Elisabeth Rother sagt:

    Danke für Ihre Arbeit und ihre super Ratgeber! Ich achte dank Ihnen inzwischen sehr auf meine Ernährung. Mein Speiseplan hat sich komplett verändert und besteht nun zu großen Teilen nur noch aus Gemüse. 🙂 Mit den richtigen Rezepten entstehen auch „nur“ aus Gemüse vielfältige und sehr leckere Gerichte! Leider schaffe ich es nicht immer, mich so zu ernähren wie ich möchte, da ich phasenweise sehr gestresst von meiner Arbeit bin und keine Zeit habe um zu kochen.
    Bitte hören Sie nicht auf mit Ihrer Arbeit. Ich lerne immer wieder von Ihnen dazu!

    Freundliche Grüße
    Elisabeth Rother

  5. Nicole sagt:

    Liebe Frau Wacker, würden Sie eine basische Ernährung mit Matcha Tee unterstüzen? Soeben habe ich einen Artikel gelesen, der besagt, dass Matcha Tee besonders viele Aminosäuren und Antioxidantien enthält die bei regelmäßigem Konsum stimulierend auf die Stoffwechselprozesse des Körpers wirken. Dadurch hat der Körper mehr Energie und vebrennt schneller.

    Würden Sie also Matcha Tee als Unterstützung bei einer Basenkur empfehlen?
    Viele Grüße
    Nicole

    • Liebe Frau Bader,

      bei Matcha handelt es sich um japanischen Grüntee. Grüner Tee soll Stoffe enthalten, die den Organismus vor Krebserkrankungen schützen können. Bei dem Tee handelt es sich um die wenig oder nicht fermentierten Blätter des chinesischen Teestrauchs, aus dem fermentierte Schwarztee hergestellt wird. Grüner Tee schmeckt mild, enthält aber Koffein, das stark anregend wirkt. Daneben enthält er auch Gerbstoffe, die ihn zu einem Säurebildner machen. Sie können das selbst überprüfen: Nach einer Woche Entsäuerungskur-etwa mit basenfasten-fühlen sich Ihre Zähne glatt. Sobald Sie etwas grünen Tee getrunken haben, wird die Oberfläche der Zähne rau. Noch ausgeprägter ist dieser Effekt bei schwarzem Tee. Für eine basenreiche Ernährung nach der basenfasten Kur ist er als guter Säurebildner in geringen Mengen geeignet.

  6. Caroline sagt:

    Sehr geehrte Frau Wacker,

    in Ihrem Buch „Basenfasten- Das Gesundheitserlebnis“ schreiben Sie einerseits, dass Hülsenfrüchte tabu seien (S. 39). In der Tabelle der erlaubten Lebensmittel tauchen die Linsen z.B. jedoch auf Seite 46 auf.

    Sind Linsen jetzt basisch oder nicht?

    Vielen Dank für die Info.

    LG,
    Caroline

    • Zu den Säurebildnern zählen neben allen Lebensmittel, die viel Eiweiß, vor allem tierisches, enthalten und auch die meisten Lebensmittel, die einen hohen Purinanteil aufweisen. Purine beeinflussen den Säure-Basen-Haushalt nicht direkt, können sein Gleichgewicht aber langfristig stören. Sie sind nicht nur in Fleisch und Wurstwaren enthalten, sondern auch in pflanzlichen Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte Soja, Linsen, Kichererbsen, getrocknete Erbsen und Bohnen. Deshalb zählen Hülsenfrüchte wie Linsen lediglich zu den gesunden Säurebildnern, die aufgrund ihres hohen Vitalstoffgehaltes zwar wertvoll sind, aber dennoch nicht bei einer basenfasten Kur erlaubt sind.
      Anders verhält es sich, wenn Sie Linsen keimen lasen, dann wirken gekeimte Hülsenfrüchte aufgrund ihres hohen Mineralstoffgehalts basenbildend. Wer sich jedoch purinarm ernähren möchte, sollte allerdings nicht zu viel davon essen. Am empfehlenswertesten sind Kichererbsensprossen: Sie enthalten weniger Purine, sättigen und sind lecker.

  7. Petra sagt:

    Das mit der 80/20-Regelung ist sehr sinnvoll. Ich finde es gut, dass Sie dies auch so explizit schreiben. Die Ernährung zu Starr basisch zu halten ist einfach sehr schwierig. Dazu kommt, dass man mit diesen 20% gut senien Kohlenhydratbedarf decken kann. Bei mir zumindest verlangt der Körper das manchmal sogar richtig. Da überkommt einen der Hunger nach Kartoffeln oder Nudeln, das kannte ich vor meiner Ernährungumstellung noch gar nicht.

    LG
    Petra

  8. Sehr geehrte Frau Wacker, vielen Dank für den neuen Newsletter.
    Ich lebe schon längere Zeit nach den Vorschlägen, welche Sie in Ihren
    Bücher und Informationen geben.
    Aber ich habe Diabetes und mit sehr hohen Hb1C-Wert, der trotz wenigem
    Essen, alles Vollkorn usw. kein Fleisch usw., nicht runter geht.Ich soll, muss und darf nicht mehr abnehmen.
    [aus Gründen der Diskretion gekürzt]
    Ich wünsche ein schönes, wind-und regenfreies Osterfest.
    MfG Karin Kopprasch

    • superoelk sagt:

      Liebe Frau Kopprasch,

      bitte haben Sie Verständnis dafür, dass zu spezifischen therapeutischen Fragen in unserem Blog leider keine individuelle Beratung anbieten können. Für eine umfassende Beratung, vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Praxis unter 0621-841155.
      Vielen Dank.

      Herzliche Grüße,
      das basenfasten Team

  9. Kerstin Schey sagt:

    Sehr geehrte Frau Wacker,

    in Ihren Büchern schreiben Sie oft, dass das Gemüse im Dampfgarer zubereitet werden soll.
    Ich bin nun auf der Suche nach einem geeigneten Geräte (nicht zum Einbau).
    Haben Sie hierzu eine Empfehlung?
    Ich bin unsicher, ob das verwendet Plastik nicht gesundheitsschädlich ist.

    Besten Gruß aus Mainz

    Kerstin Schey

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