1 Tag Basenfasten nach Wacker: Zu teuer? Vielleicht stehst Du genau an diesem Punkt: Du möchtest Dich basischer ernähren, mehr Gemüse einbauen, wieder mehr Struktur in Deine Mahlzeiten bringen und das am besten mit einer Woche Basenfasten beginnen. Und gleichzeitig taucht die Frage auf: Kann ich mir das überhaupt leisten? Wird das nicht teuer? Denn Basenfasten wirkt auf den ersten Blick genau so: viel frisches Gemüse, regelmäßiges Kochen, gute Zutaten – und dazu überall Empfehlungen für Superfoods, Nahrungsergänzungsmittel und Basenpulver. Kein Wunder, dass schnell der Eindruck entsteht: Das wird teuer. Aber genau hier liegt das Missverständnis.
Das originale Basenfasten – die Wacker Methode®, so wie ich es entwickelt habe, braucht all das nicht.
Keine exotischen Zutaten.
Keine Zusatzprodukte.
Keine Pulver.
Was Basenfasten nach Wacker bedeutet
Du arbeitest mit ganz normalen Lebensmitteln – klar, einfach und alltagstauglich. Und genau dadurch wird es oft überraschend günstig.Denn statt teurer Fertigprodukte, Snacks oder „nebenbei essen“ entsteht etwas ganz anderes:
Ein neues Essverhalten, mehr Wohlgefühl und weniger Ausgaben fürs Essen. Die eigentliche Frage ist also nicht: Was kostet Basenfasten?
Sondern: Was sparst Du, wenn Du endlich klar und bewusst isst? Diese Unsicherheit kommt daher, dass so viele Empfehlungen von Superfoods, Nahrungsergänzungsmitteln und Basenpulver durch die sozialen Medien und co. ziehen. Damit würde es wirklich teurer werden. Aber das ist eben nicht das originale Basenfasten, wie ich es 1997 entwickelt habe. Und deshalb heißt es auch , um es von Basenpulver und co. abzugrenzen.

Basenfasten nach Wacker® funktioniert ohne Basenpulver
Eins vorweg: Ich habe nichts gegen die Einnahme von Basenpulver und Nahrungsergänzungsmitteln, wenn sie medizinisch sinnvoll sind. Meine Philosophie ist allerdings eine andere: Die Natur gibt dir bereits alles, was du brauchst. Nur schöpfen wir dieses Potential in der Regel nicht aus. Und genau hier setzt Basenfasten an: Es bringt dich zurück zum Ursprung – und wirkt wie ein Reset für deine Essgewohnheiten. Und dieser Reset ist entscheidend: Er ist der erste Schritt für eine dauerhaft bewusstere und pflanzenbasierte Ernährung. Basenfasten bedeutet deshalb nicht Verzicht im klassischen Sinn. Du ernährst dich lediglich bewußt von saisonalem Obst und Gemüse. Und das ist, solange du dich wirklich saisonal orientierst, nicht teuer.
1 Tag Basenfasten nach Wacker
Und nun schauen wir uns einmal an, wie teuer denn so ein Basenfasten Tag nach Wacker wirklich ist. Ich habe das mal konkret durchrechnen lassen anhand einiger Rezepte aus meinem Blog habe hier mal einen Basenfasten Tag als Beispiel ausgesucht.

Der Tag beginnt mit dem Karotten-Apfel-Nussmüsli. Ein reichhaltiges basisches Frühstück, das Dich wirklich nährt. Mittags ein Carpaccio von Ringelbete mit Mango – frisch, farbig, lebendig. Und am Abend eine Süßkartoffel-Lasagne, warm und sättigend, die den Tag abrundet.
1 Tag Basenfasten nach Wacker – so viel kostet er
Bio: ca. 7,20 €
Konventionell: ca. 6,20 € Du siehst: sogar in Bio-Qualität ist es erschwinglich. Und wenn ich mir überlege, dass ich für einen Cappuccino inzwischen um die 5 Euro bezahle …
Was dabei fast nebenbei passiert: Du kommst mit diesen drei Mahlzeiten auf etwa 31 bis 32 Gramm Ballaststoffe am Tag. Nicht, weil Du etwas ergänzt oder optimierst – sondern weil die Rezepte so aufgebaut sind.

Ok, ok, wenn du Basenfasten in einem Hotel machst, wird es teurer, aber dafür hast du einen Detox-Urlaub mit Rundum-Versorgung, mit Wellness, mit Massagen, Yoga und vielem mehr. Die hier genannten Rezepte kommen übrigens aus unseren Basenfastenhotels AktiVital, Biohotel Eggensberger und Hotel Halfenstube. Im Blog findest du auch viele Rezeptideen aus unseren zertifizierten Basenfasten Wacker Hotels.
Fotos: Titelbild AdobeStock_352025241.jpeg Alle anderen: Wacker GmbH

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