Diese 5 Food-Trends sollten Sie 2018 kennen

Am 11. Januar 2018 von

Auch die Food-Trends für dieses Jahr machen wieder Lust auf basische Ernährung und sorgen für mehr Vielseitigkeit in Ihrer Küche. Wir wollen Sie Ihnen natürlich nicht und stellen Ihnen einige der Trends vor:

Food-Trend #1: Gemüse rückt in den Fokus

basenfasten

Über diesen Trend freuen wir uns ganz besonders, schließlich steht für uns Gemüse schon immer an erster Stelle. Seit einigen Jahren legen Verbraucher zunehmend Wert auf gesunde und vielseitige Lebensmittel, ungesundes Fast Food war gestern. Vor allem in Bezug auf Fleisch wird sich das in diesem Jahr bemerkbar machen. Für frühere Generationen war Fleisch immer ein teures und rares Produkt, das meist nur am Sonntag zum Familienessen aufgetischt wurde. Doch durch Massentierhaltung und Globalisierung ist es mittlerweile so billig geworden, dass manche Teile der Gesellschaft glatt übersättigt davon sind und den Appetit daran verloren haben. Deshalb steht zunehmend Gemüse als Hauptmahlzeit im Trend. Schaut man in die Küchen der internationalen Spitzenköche, dann sieht man jede Menge kulinarische Variationen, die ganz ohne Fleisch auskommen. Gemüse kann nämlich anders als gedacht sehr vielfältig zubereitet werden, was wiederum Lust auf mehr macht.

Food-Trend #2: Steckrübe ist der Star des Jahres

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Rüben zählten lange Zeit nicht unbedingt zu dem trendigsten Gemüse, doch seit einiger Zeit erleben alte Gemüsesorten ihre Renaissance. Restaurants in aller Welt bieten neuerdings immer mehr Varianten von frischen Rüben an. In der heutigen komplexen Zeit, wo immer mehr Menschen sich nach bodenständigen und einfachem Geschmack zurücksehnen, besinnt man sich wieder auf wie Ursprüngliches wie Rüben. Dabei ist es vor allem die Steckrübe, die in den kommenden Monaten unsere gesunde Küche bereichern wird.  Ob einfach nur gedünstet, zu einem cremigen Stampf zubereitet oder als warmer Eintopf verarbeitet, das alte Gemüse bereichert viele Gerichte nicht nur mit ihrem einmaligen Aroma, sondern bringt auch Farbe und wertvolle Inhaltsstoffe mit.

Food-Trend #3: Milchersatz aus Kernen, Nüssen und Getreide

Allergien, Unverträglichkeiten und Intoleranz nehmen zu, deshalb verzichten viele Menschen aus gesundheitlichen Gründen auf Kuhmilch. Lange Zeit gab es keine Alternativen für Kuhmilch, wenn man einen Michkaffee trinken oder sein Müsli einweichen wollte, aber inzwischen kommt man an den pflanzlichen Alternativen nicht mehr vorbei. Schon länger gibt es aus Sojabohnen hergestellte Sojamilch. Auch aus allerlei diversen Kernen, Nüssen und auch aus Samen und Getreide lässt sich inzwischen „Milch” herstellen.

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Statt tierischer Milch rücken 2018 noch mehr Variationen aus Hanfsamen, Mandeln, Cashews oder sogar Macadamia in den Fokus unseres Speiseplans. Mittlerweile gehören in vielen Cafés in Paris oder Berlin die pflanzlichen Milchalternativen zum festen Bestandteil des Angebots. Geschmacklich bringen diese Drinks auf jeden Fall eine nicht geahnte Vielfalt in unsere Küche. Übrigens können Sie pflanzliche Milch auch selbst herstellen, dazu brauchen Sie nur einen leistungsstarken Mixer oder einen sogenannten Slow Juicer wie diesen hier.

Food-Trend #4: Fett ist zurück

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Bereits im Rahmen gewisser Keto- und Low-Carb-Diäten gehört die Verwendung von gesunden Fetten dazu. Und auch beim basenfasten halten wir sehr viel vom Einsatz hochwertiger Öle auf dem Speiseplan. Kalt gepresste, schonend hergestellte Pflanzenöle sollten zu einer gesunden Ernährung einfach dazu gehören. Sie wirken im Stoffwechsel neutral. Je nach Sorte enthalten Pflanzenöle einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren in unterschiedlicher Kombination sowie Vitamine E. Besonders Omega-9-Fettsäuren treten jetzt in den Fokus: Der Körper stellt diese zwar selbst in kleinen Mengen her, dennoch sollte auf eine regelmäßige Zufuhr geachtet werden.

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Denn ungesättigte Fettsäuren können dabei helfen im Rahmen einer gesunden und vielseitigen Ernährung die Blutwerte zu stabilisieren. Olivenöl gilt beispielsweise als wertvoller Omega-9-Lieferant. Gerade die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aus Lebensmitteln können von unserem Körper nur dann aufgenommen werden, wenn in der Nahrung gleichzeitig etwas Fett enthalten ist. Beispielsweise mit einem Schuss Öl kann der Körper die fettlöslichen Vitamine im Salat oder aus einem frisch gepressten Saft viel besser aufnehmen. Im Kommen sind dieses Jahr Öle aus dem Meer und zwar Algenöl. Die Inhaltsstoffe werden als besonders hochwertig und bekömmlich eingestuft. Neben Omega-9 sind auch die essenziellen Omega-3-Fettsäuren in diesem Öl vorhanden. Der Geschmack der Algen-Öle bringt eine maritime Note in Ihre Gerichte, ohne dass Sie Fisch oder Meeresfrüchte verwenden müssen.

Food-Trend #5: Frühstück muss sein

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Die erste Mahlzeit des Tages-das Frühstück-rückt in den Fokus. Während manche das Frühstück ganz sein lassen oder nur schnell zum Kaffee greifen, soll in diesem Jahr das Frühstück so richtig zelebriert werden. In erster Linie soll es dabei gemütlich und möglichst unkompliziert zugehen, aber dennoch schmackhaft sein. Neben den typisch deutschen Klassikern wie Weizenbrötchen mit Wurst und Käse oder Eier-Omelett gibt es zunehmend gesündere Angebote. Statt Brötchen haben viele Bioläden inzwischen auch Brot aus gekeimten Getreide, das sich im Rahmen einer basenreichen Ernährung nach der 80/20-Regel als gesunder Weizenersatz anbietet. Auch die basische Küche kann mit einem abwechslungsreichen Frühstücksangebot punkten.

Entscheiden Sie selbst, was bei Ihnen dieses Jahr in der Küche zum Trend wird!

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