Basenfasten - die Wacker-Methode

Was macht sauer?

Nicht alles was sauer schmeckt, ist auch sauer. Es kommt darauf an, wie es im Körper verstoffwechselt wird. Alles, was wir essen, wird in unserem Körper sauer oder basisch verarbeitet.

Wir sprechen vom Säure-Basen-Haushalt, der sich in einem Gleichgewicht befindet, wenn wir gesund sind. Um ein solches Gleichgewicht zu erhalten, sollte unsere Nahrung nur 20 - 30% Säurebildner enthalten.
Leider sind all die leckeren Dinge, die wir gewöhnlich verzehren, Säurebildner:
  • Fleisch und Wurstwaren
  • Fisch
  • Milchprodukte
  • Weißmehlprodukte
  • Kaffee
  • Schwarztee und Früchtetee
  • Süßigkeiten usw.
  • Limonaden
  • Alkohol

Wenn wir zu viel säurebildende Nahrung zu uns nehmen, dann scheiden wir diese Säuren zunächst aus: der Morgenurin reagiert dann sauer. Diese Säureausscheidung funktioniert aber nur bis zu einer gewissen Höchstmenge. Ist diese überschritten, dann werden die Säuren abgelagert - meist im Bindegewebe und die chronische bersäuerung als Voraussetzung chronischer Erkrankungen nimmt ihren Lauf.

Was macht sonst noch sauer? Alle Negativen Gefühle wie:
  • Stress
  • Schlafmangel
  • Bewegungsmangel
  • Leistungssport
  • Elektrosmog
  • Geschäftsessen
  • Ärger
  • Angst
  • Wut

Sie sind mal nicht sicher, ob ein Lebensmittel beim Basenfasten erlaubt ist oder nicht?
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