Die Fastenzeit beginnt: doch warum fasten wir eigentlich?

Am 12. Februar 2021 von

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei…“ so ein altes Faschingslied. Bei uns nicht. Bei uns geht es jetzt erst richtig los. Obwohl basenfasten längst nicht nur in der Fastenzeit interessant ist.

Das eigentliche Fasten hat religiöse Wurzeln und in allen Kulturen mit den unterschiedlichsten Religionen finden wir auch eine Fastentradition. In der christlichen Tradition beginnt die Fastenzeit am Aschermittwoch und dauert bis Ostern. Der Sinn dieser Zeit ist keineswegs die Gewichtsabnahme sondern vielmehr das „Sich-nach-innen-wenden“, das „Sich-auf-sich-und-seine-Wurzeln-besinnen“. Ein Rückzug aus der Umtriebigkeit der Welt also.

Die gesundheitlichen Vorteile des Fasten, vor allem durch die Anregung der Selbstheilkräfte und Reinigung, auch die Autophagie, wie wir sie vom Intervallfasten kennen, gehört dazu. Intervallfasten: ist basenfasten eine Form davon? Beobachtungen aus zahlreichen Forschungsergebnissen deuten darauf hin, dass der menschliche Organismus mit einem Weniger, also mit einem Mangel an Nahrung besser klarkommt als mit einem Überfluss.

Frühlingssalat an Kichererbsenröllchen

Dieses leckere basische Frühlingsrezept finden Sie weiter unten im Beitrag.

Aber gleich 40 Tage fasten? Wer macht das schon? Viele Menschen verzichten in dieser Zeit wenigsten auf Genussmittel wie Alkohol und Süßigkeiten. Wie wäre es aber mal mit dem Verzicht auf Säurebildner – also mit basenfasten? Es müssen ja nicht gleich 40 Tage sein, eine oder zwei Wochen sind schon sehr gut.

5 Tipps damit die Fastenzeit gelingt

Die traditionelle Fastenzeit bietet sich wunderbar dazu an, es mit dem basenfasten mal zu probieren. Denn „Fasten“ liegt sozusagen in der Luft. Jeder spricht davon und es passt einfach zu gut in diese Jahreszeit. Der alte Wintermief muss raus, die Wohnung wird gelüftet und geputzt, der Winterspeck muss von den Hüften und Frühlingsgefühle machen Lust auf einen schlanken, fitten Körper und auf eine schöne und reine Haut.

Und basenfasten ist kein wirklicher Verzicht: es heißt Essen, satt werden und genießen.

Keine Ahnung wie basenfasten funktioniert?

Es ist so einfach. Es kommt nur auf den Tisch, was dem Körper Basen liefert und Saison hat. Wer jetzt noch die 7 Basics des basenfastens und die 10 goldenen Wacker Regeln beachtet, für den ist basenfasten eine genussreiche und entlastende Zeit. Nun will oder kann nicht jeder den ganzen Tag in der Küche stehen und Gemüse schnippeln, auch wenn wir beim basenfasten Frischkost lieben. Das Rundum-Sorglos-Paket ist eine wunderbare Alternative und rettet jeden, der wenig Zeit hat.

Die 7 Basics des basenfastens Die 10 goldenen Wacker Regeln

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Und wenn ich so gar keine Lust auf basenfasten im Alltag habe, sondern mal so richtig abschalten und entspannen möchte? Dann ist es höchste Zeit, basenfasten in einem unserer zertifizierten Hotels nach Wacker zu machen.

In unserem basenfasten Blog finden sich darüber hinaus noch unzählige leckere Rezepte auch für die Zeit nach basenfasten. So wird die Fastenzeit zur gesunden Genusszeit. Und als kleine Anregung gibt es hier gleich ein leckeres Rezept:

Frühlingssalat an Kichererbsenröllchen

Frühlingssalat an Kichererbsenröllchen

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 2 Personen

Zutaten

Anleitungen

  • Für die Kichererbsenröllen erstmal die Mandeln hacken und mit dem Sesam anrösten. Das Kichererbsenmehl mit Wasser verrühren. Es soll schon eine flüssige Masse entstehen. Das Kichererbsenmehl dickt sehr stark nach. Mit Gomasio würzen und kurz stehen lassen. Die gerösteten Mandeln und den Sesam in eine extra Schüssel abfüllen.
  • Nun kann man den Salat waschen, trocken schleudern und auf zwei Teller anrichten. Wer etwas Frische braucht, kann nach Geschmack eine frische Orange, Mandarine oder Zitrone drüber träufeln. Mit etwas Gomasio würzen. Und die Blüten vorsichtig drauf drapieren.
  • Die Kichererbsenmasse in einer Pfanne zu dünne Pfannkuchen ausbacken. Wenn die erste Seite anbrät ruhig ein paar von den Nüssen darauf geben und sanft andrücken. Gleich nach dem Ausbraten die Pfannküchlein mit dem gekeimten Hummus befüllen und vorsichtig einrollen.
  • Ganz zum Schluss etwas Avocadoöl über den Salat tröpfeln. Guten Appetit.

5 Beiträge zu “Die Fastenzeit beginnt: doch warum fasten wir eigentlich?”

  1. Walcher sagt:

    Hallo
    Ist kombucha beim Basenfasten erlaubt?Selbst hergestellt und mindestens 12 Tage Stehzeit, also ziemlich säuerlicher Geschmack. Vielen Dank

    • Nicole Hage-Baltrusch sagt:

      Hallo liebe Marylin,

      vielen Dank für deine Frage.
      Kombucha ist ein mittels Hefe-Bakterien-Gemisch (Kombuchapilz) vergorener gesüßter Tee. Er enthält zahlreiche lebende Mikroorganismen, weshalb man von gesundheitsfördernden Effekten ausgeht.
      Bei der Gärung des Kombuchapilzes entsteht leider auch Alkohol – je nach Herstellung zwischen 0,7 und 1,3 Prozent Alkohol.
      Und Alkohol gehört in keine Fastenkur, auch nicht in eine basenfasten Kur.
      Ich würde ihn daher in der basenfasten Woche nicht zu mir nehmen.

      Herzliche Grüße,
      Ihr Wacker-Team

  2. Bruckner sagt:

    Hallo,
    ich wollte fragen, wie es mit Buchweizen aussieht.
    Ich finde nichts zu diesem Thema.
    Ist er basisch? oder nur Keimlinge davon?

    • Nicole Hage-Baltrusch sagt:

      Liebe Frau Bruckner,

      vielen Dank für Ihre Frage.
      Buchweizen ist beim basenfasten nur in gekeimter Form erlaubt.

      Herzliche Grüße,

      Ihr Wacker Team

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